Der Kreislauf der Schöpfung

KSW 177 Zyklus der Schöpfung (dritte Ausgabe); das Originalvideo ist hier; dieser Abschnitt beginnt bei 1:13:00. Bearbeitet von aviram.

Science of Eden erklärt uns die Schöpfung wie folgt: „Der Mensch wird in einem Akt großartiger Ko-Kreation von Gott und ihm selbst geschaffen. Er ist nach dem Bild und der Ähnlichkeit des Schöpfers am Anfang der Zeit in einem einzigen Impuls der Liebe geschaffen.“

Die Plasma Science beschreibt die Schöpfung etwas ausführlicher:

Der Prozess ist sehr einfach

Nichts im Universum ist linear, alles entwickelt sich kreisförmig oder – angesichts der ewigen harmonischen Entwicklung von allem – in Spiralen. Jedes Ende ist ein neuer Anfang, nichts geht jemals verloren, alles befindet sich in einem ständigen Prozess der Transformation oder Transmutation.

Wir werden aus den Strahlen aus dem Zentrum des Universums, der Seele des Schöpfers, geschaffen. Wir werden zuerst als Seelen, als informationelles Licht erschaffen. Unsere anschließende physische Manifestation ist das Ergebnis plasmatischer Wechselwirkungen zwischen dem Schöpfer, unserer Seele und allen anderen Elementen des Universums. Während dieser Wechselwirkungen wird das Informationslicht in seiner Stärke reduziert oder verlangsamt oder verdichtet, bis es ein Niveau erreicht hat, das niedrig genug ist, um in den Zustand der Materie zu kollabieren.

Die Erschaffung des Menschen im Detail

Seit ihrer Erschaffung befinden sich alle Universen in ständiger Expansion, da jedes Element mit der Möglichkeit einer ewigen, harmonischen Entwicklung ausgestattet ist. Die Wechselwirkungen sind nicht immer von gleicher Kraft und Dauer. Einige Energien, einige dynamische Felder, haben sich auf einer dauerhafteren Ebene zusammengefunden – über Milliarden von Jahren hat das zum Beispiel zur Erschaffung der Sonne geführt.

Jede Schöpfung ist nicht als Endzustand zu verstehen, sondern als ein Schritt in einer endlosen Kette von Ereignissen oder Entwicklungen. Nach der Erschaffung der Sonne gehen also die gleichen Wechselwirkungsprozesse weiter. Nun ist die Sonne zum Zentrum ihres eigenen Universums – des Sonnensystems – geworden. Im Vergleich zum ursprünglichen Zentrum des Universums sind die Energien des neuen Sonnenzentrums schwerere, dichtere Energien, die von der Sonne ausstrahlen und den Schöpfungsprozess fortsetzen. Die Sonne strahlt ihre Felder aus, und in Wechselwirkung mit ihren eigenen Feldern und denen aller anderen werden die Planeten, wie die Erde, erschaffen.

Und auch hier hört der Prozess der Schöpfung nicht auf. In der Wechselwirkung der Felder der Erde mit ihrer Umgebung und den anderen Elementen, entsteht der Mensch, komplett mit Seele, Geist und Körper. Auf der grundlegenden Ebene wird die Seele des Menschen durch den Wunsch des Schöpfers geschaffen; und diese neue Seele manifestiert ihren Körper und Mind, um auf der materiellen Ebene interagieren zu können. Auf der materiellen Ebene zeigt sich der Prozess auf der folgenden Weise: Die Interaktion der Seele mit den Elementen der irdischen Umgebung schafft die Elemente des Körpers zunächst auf atomarer oder molekularer Ebene. Jedes atomare Teilchen verbindet sich mit anderen, um Moleküle zu bilden; dadurch entsteht eine neue kollektive Seele, eine neue Seele der Körperlichkeit. Dieser Prozess setzt sich fort und schafft immer höhere Organisationsebenen: Moleküle, Zellen, Organe bis hin zum ganzen Körper – jede mit ihrer eigenen kollektiven Seele der Körperlichkeit.

Dies ist die Wahrheit über das Leben und die Schöpfung des Menschen.

Der Kreislauf von Leben und Leben

Wir haben gesagt, dass sich die gesamte Schöpfung in einer ewigen harmonischen Entwicklung befindet; es kann also nirgendwo ein Stillstand oder Ende geben. Und das gilt natürlich und in erster Linie für uns, die Menschen. Wir sind nach dem Bild und Gleichnis des Schöpfers geschaffen. Und da der Schöpfer ewig ist, sind wir es auch. Dennoch können wir Alter, Krankheit und Tod wahrnehmen – weil unsere Wahrnehmung durch unsere nicht-konstruktiven Glaubenssätze in unserem kollektiven (Un-)Bewusstsein deformiert ist. Wenn wir das ewige Leben in unserem Körper zurückgewonnen haben, fördern wir die Entwicklung des Universums einfach dadurch dass wir uns selbst ständig weiterentwickeln.

Solange wir uns noch im einem unterentwickelten Bewusstseinszustand befinden, müssen wir uns selbst als alternd und sterbend wahrnehmen. Aber auch in dem Zyklus von Leben und Tod sind wir Teil der globalen Evolution. Solange wir unter der Herrschaft des kollektiven Unbewussten stehen, sind unsere Handlungen, Worte und Gedanken nicht durch das Gute für alle motiviert, sondern durch partikulare egoistische Interessen. Mit anderen Worten, unser Verhalten ist in den Augen unserer Seele, die der einzige Richter ist, nicht korrekt.

Aber wenn uns korrekt verhalten würden, würden wir die Feldstärke des Planeten haben, aus der wir erschaffen wurden; dann würde unsere Seele zu einer anderen Sonne werden. Oder sie könnte sogar darüber hinausgehen, indem sie nicht nur auf der galaktischen Ebene, sondern auf der Ebene des Universums interagiert, dadurch kann sie zum Zentrum eines neuen Universums werden. Sie kehrt dann zurück in die Seele des Schöpfers und wird so wieder Teil Seiner herrlichen Mitschöpfungen. Wie der Regen, der von der Erde kommt und auf sie zurückfällt, sind wir vom Schöpfer gekommen und kehren immer wieder zu unserer Mutter zurück.

Das Gleiche geschieht mit Galaxien und Sonnensystemen. Solange wir die Ewigkeit in unserem Körper nicht re-integriert haben, werden wir auch sie altern und sterben sehen. Und am Ende ihres Lebenszyklus werden sie durch das, was wir „Schwarze Löcher“ nennen, zurück ins Zentrum des Universums absorbiert, um dann als eine andere Galaxie wieder aufzutauchen. Für unser Leben und das Leben von allem anderen Elementen in den Universen gilt das gleiche. Keiner ist davon ausgenommen.

Woran klammern wir uns also und wofür kämpfen wir? Warum kämpfen wir um etwas, das aus dem ewigen Prozess der Schöpfung hervorgegangen ist, und wohin es zurückgeht? Unsere Seele in Interaktion mit unserer Umgebung, der Erde, erschafft unsere physische Form. Die exakte Form unserer physischen Gestalt ist das kombinierte Produkt aus der Trägheit der irdischen Umgebung und unserem Bewusstsein. Der Planet, auf dem wir leben, unsere Umwelt, ist lebendig und demnach ständig im Wandel begriffen; dadurch verändert sich unsere physische Form im gleichen Rhythmus. Jede Veränderung in der Umwelt würde zu einer Veränderung unserer physischen Form führen, die den immer wieder neuen Zustand der perfekten Anpassung an unsere Umwelt widerspiegelt.

Solange unser Bewusstsein nicht ausreichend strukturiert ist, können wir unsere physische Form zum Beispiel nicht wie unsere Kleidung sehen. Um uns an wechselnde Situationen anzupassen, wechseln wir unsere Kleidung. Aber auf der materiellen Ebene sind wir oft sehr mit unserer physischen Erscheinung identifiziert. Unser Mind ist an eine bestimmte physische Form gebunden, unsere Seele nicht. Unsere Seele ist von Natur aus in der Lage, frei und losgelöst von der Form und der Existenz des Körpers zu sein. Und das macht die Tragik unserer Situation aus – über die Identifizierung mit unserem Körper binden wir uns blind an die materielle Ebene und verbauen uns die Möglichkeit, auf die höhere Ebene der Seele aufzusteigen.

Wie wird unser Leben nach diesem Leben aussehen?

Osho antwortete auf eine ähnliche Frage: Bevor du dich fragst, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, versichere dich, dass du ein Leben vor dem Tod gelebt hast!

Wir haben gesehen, wie unsere Seele Teil des Schöpfungsprozesses ist: die Sonne wurde zur Erde und die Erde wurde zur menschlichen Seele – was wird nun das Schicksal der Seele sein? Während alle vorhergehenden Schritte im Schöpfungsprozess an die Ebene der Materie gebunden waren, wird sie nun am Punkt des Verlassens der Körperlichkeit frei.

Wird es für unsere Seele möglich sein, die Sonne für die Erschaffung eines weiteren Lebenszyklus zu werden? Das hängt von der richtigen Lebensführung ab. Wenn wir in unserem Leben nichts geben sondern immer nur nehmen – werden wir trotzdem der Ausgangspunkt für einen weiteren Schöpfungszyklus sein, aber er beginnt auf die falsche Weise.

Im physischen Leben erschaffen wir Kinder. Was werden wir in der Seelendimension erschaffen, wenn wir denken: „Das war’s, mein Ende, mein Punkt, wenn ich sterbe, ist es zu Ende.“

Wir können nicht ändern, was wir nicht verstehen. Wie können wir unser Leben ändern, wenn wir den Prozess seiner Entstehung nicht verstehen?

Wir sorgen uns um unsere Kinder, welche Ausbildung sie bekommen, was sie anziehen, wie glücklich sie sein werden, wo sie schlafen. Jetzt müssen wir sehr sorgfältig überlegen: Welches Leben wird meine Seele erschaffen? Denn das sind unsere wirklichen Kinder. Werden es eine weitere Welt von Kriegen, Konflikten und Töten sein? Oder wird es ein Sonnensystem sein, das friedlich ist? Dies ist es was wir den Tag des jüngsten Gerichts nennen.

Das ist es, was der Mensch nie verstehen wollet; aber jetzt müssen wir es verstehen. Von dem Tag an, an dem wir es verstehen, haben wir keine Wahl mehr, wir sind dafür verantwortlich. Unser Ziel im Leben muss es sein, unsere Seele zu einem Punkt zu erheben, an dem wir zum Schöpfer eines Kreislaufs werden, in dem das Gute für alle die Oberhand hat.

Dies ist kein Märchen und keine Moral, dies ist die Wahrheit über unser Leben. Jetzt beginnen wir zu verstehen, dass wir, wenn wir in unserem Leben nichts gegeben haben, wenn wir nur genommen haben – nichts in der Hand haben, um einen neuen Zyklus gut zu beginnen, Wïr können dann nur zum Staub im Universum werden. Wir können nur das Rohmaterial in der Schöpfung der anderen sein – während wir eigentlich der Schöpfer sein könnten.

Es mag lange dauern, bis wir das verstehen. Was auch immer von der Seele am Ende gesammelt wird, welche Evolutionsstufe wir auch immer erreichen, wird zum Ausgangspunkt einer neuen Schöpfung. Das ist das Schöne an der Schöpfung, und wenn man es versteht, dann versteht man, dass es keine Begrenzung gibt.


Sprache

Angenommen, ein Universelles Kind wird in Seelengeburt von einem Elternteil geboren, der Chinese ist und ein wenig Englisch spricht, und einem anderen, der Italiener ist und kein Englisch spricht. Wie kann das Kind mit den Eltern kommunizieren?

Es wird die Emotionen beider Eltern verstehen und später, wenn es die menschlichen Sprachen lernt, wird es in der Lage sein, die Emotionen in die Sprachen zu übersetzen. Es ist natürlich auch möglich, dass die Eltern lernen, sich auf der emotionalen Ebene zu verstehen und zu verständigen, was das Erlernen der Sprachen überflüssig macht.

Und das Gleiche gilt natürlich auch für die Kommunikation mit anderen Mitgliedern der Universellen Gemeinschaft. Wenn wir die universelle Sprache der Emotionen lernen, haben wir die gemeinsame Basis für die Kommunikation/Gemeinschaft mit jedem Wesen, wo auch immer.

Wahrnehmung

Gültige Wahrnehmungen und wahre Wahrnehmungen

Wir leben in einer Welt der Wahrnehmungen. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass nichts in der Welt von sich aus existiert, sondern dass alles, was wir sehen, unserer Wahrnehmung entspringt. Das heißt aber nicht, dass alles Illusion ist. Selbst eine durch nicht-konstruktive kollektive Glaubenssätze deformierte Wahrnehmung ist eine gültige Wahrnehmung – sie ist real für die Person, die sie wahrnimmt. Wenn wir zum Beispiel bei Sonnenuntergang in Indien spazieren gehen und erschrecken, weil wir glauben, eine Schlange zu sehen; und im nächsten Moment erkennen wir, dass es nur ein Stück Seil ist, das auf dem Boden liegt. Das Erschrecken ist der Beweis dafür, dass wir eine gültige Wahrnehmung haben – auch wenn sie sich als falsch herausstellt.

Ein anderes Beispiel: Wir sehen einen Bleistift, nehmen ihn in die Hand und können ihn tatsächlich zum Schreiben benutzen. Wir haben eine gültige Wahrnehmung, weil das, was wir sehen, so funktioniert, wie wir es wahrnehmen. Nun kommt ein Hund daher, sieht denselben Stift und hält ihn für einen Kaustock. Da er ihn ins Maul nimmt und kauen kann, wirkt das Objekt gemäß seiner Wahrnehmung und ist somit gültig.

Das bedeutet, dass es auf der Ebene der Materie keine wahren, objektiven Wahrnehmungen gibt – alle Wahrnehmungen sind relativ; relativ zu der Person, die wahrnimmt. Emotionen, wie Freude und Liebe, dagegen sind objektiv, weil sie auch auf der fundamentalen Ebene existieren; und alle Wesen, egal wo sie im Universum leben, verstehen sie auf die gleiche Weise.

Unsere Wahrnehmung bestimmt unser Handeln

Die gesamte Schöpfung ist immer in der Norm. Sie ist das Ergebnis der Ko-Kreation zwischen Gott und Mensch. Der Schöpfer ist beständig, zuverlässig und alles, was von ihm kommt, entspricht der Norm. Da uns der Schöpfer völlige Freiheit gegeben hat und unser Bewusstsein teilweise göttlich und teilweise unstrukturiert ist, kann unser Teil der Zusammenarbeit manchmal unzuverlässig sein und nicht der Norm entsprechen.

Wenn wir uns dem Willen des Schöpfers widersetzen, der von unserer Seele ausgestrahlt wird, können wir immer noch handeln, aber unsere Handlungen werden nicht auf das Gute für Alle ausgerichtet sein, sondern auf persönliche, private Interessen. Und sie werden das Ergebnis unserer nicht-konstruktiven und unbewussten kollektiven Überzeugungen sein, anstatt auf einem korrekten Verständnis zu beruhen.

Vielleicht leben wir bereits im Paradies – aber wir sehen es nicht

Ein unstrukturierter Verstand wird uns nicht nur schlechte Aktionen machen lassen, sondern er deformiert auch unsere Wahrnehmung. Dieselben nicht-konstruktiven kollektiven Glaubenssätze, die uns dazu bringen, die falsche Handlung zur falschen Zeit zu tun, werden auch unsere Wahrnehmung der Realität verzerren – der Realität, die ansonsten perfekt der Norm entspricht.

Alles, was vom Schöpfer kommt, entspricht immer der Norm, aber mit einem unstrukturierten Verstand werden wir nicht in der Lage, sie als solche wahrzunehmen. Aller Wahrscheinlichkeit nach leben wir bereits im Paradis – aber leider Gottes können wir es nicht sehen. Und solange wir eine imperfekte Welt sehen, wird alles, was wir tun in die falsche Richtung gehen!


Jenseits der Körperlichkeit

Die universelle Seele

Der Körper ist mit der Seele durch Emotionen verbunden, eine Fähigkeit des Geistes; die Seele ist auf die gleiche Weise mit dem Schöpfer verbunden. Emotionen sind die gemeinsame Basis oder die gemeinsame Schnittstelle zwischen unseren Grundstrukturen – Seele, Mind und Körper. Zugleich sind wir alle mit allen Elementen des Universums verbunden.

Wir erinnern uns an die Schöpfungskette:

  1. Wir und alles andere bestehen im Grunde aus Elektronen, Protonen und Neutronen, die sich zu Atomen zusammenschliessen, indem sie eine neue kollektive Seele bilden.

  2. Die Atome schliessen sich zu Molekülen zusammen, indem sie eine neue kollektive Seele bilden.

  3. Die Moleküle bilden Aminosäureketten, indem sie eine neue kollektive Seele bilden.

  4. Die Aminosäureketten bilden dann die Körperzellen, indem sie eine neue kollektive Seele bilden.

  5. Die Körperzellen schliessen sich sich Organen zusammen, indem sie eine neue kollektive Seele bilden.

  6. Die Organe bilden dann unser menschliches Wesen, indem sie eine neue kollektive Seele bilden.

  7. Wir alle zusammen bilden dann die menschliche Rasse, indem sie eine neue kollektive Seele bilden.

  8. Während dessen sind alle Teile dieser Kette auf jeder Stufe mit allen andren Teilen des Universums verbunden und natürlich mit unserem gemeinsamen Ursprung, dem Schöpfer. Dadurch wird die – soweit wir wissen – letzte Seele geschaffen: die UnicoSeele.


Die Gesamtheit bildet ein riesiges, lebendiges, intelligentes und liebendes Netzwerk, welches wir die Seele des Universums, UnicoSeele nennen können. Über die Seele des Universums können wir das gesamte Universum als ein eigenständiges Wesen wahrnehmen von dem die Menschheit ein Organ ist, und jeder von uns eine Zelle. Wir sind lebende und liebende Zellen in diesem universellen Organismus.

Deshalb haben alle unsere Handlungen – Gedanken, Worte und Taten – Rückwirkungen auf die Gesamtheit. Genau wie in unserem eigenen Körper, wenn die Leberzellen zum Beispiel nicht in Ordnung sind, funktioniert die gesamte Verdauung nicht mehr wie sie sollte, wir fühlen uns krank, haben Kopfschmerzen usw.; unser Wohlsein und Funktionieren ist in seiner Gesamtheit beeinträchtigt. Für die Homöostase des Ganzen ist es wichtig, dass alle Teile synchronisiert sind, das der Herzschlag jedes Gliedes mit dem aller Anderen im Einklang ist. Jedes Mal, wenn wir nicht mit dem Fluss gehen, wenn wir uns dem Wunsch unserer Seele widersetzen, der der Wunsch des Schöpfers ist und der die Homöostase des gesamten UNICOS ist, bleibt die Welt zwar nicht stehen, aber sie läuft nicht mehr reibungslos.

Der Widerstand, den wir leisten, zeigt sich als Sand im Getriebe der Welt. Jeder Widerstand eines jeden von uns ist wie so ein Körnchen Sand; und wenn wir den Widerstand von uns allen zusammenzählen, dann kommt da ein ganz schöner Haufen Sand zustande!

Das Gleiche gilt selbstverständlich auch in Bezug auf unsere „reibungslosen“ Reaktionen. So bereinigt jede unserer „Bemühungen“, unser eignes Bewusstsein zu strukturieren, auch das kollektive Bewusstsein und trägt damit wesentlich zur Homöostase des Ganzen bei.

Die Lernkurve

Da unsere Verbindungen zu allem anderen bidirektional sind, hat jede Unausgewogenheit, die wir mit dem Ganzen erzeugen, zweierlei Folgen:

  • Das Ganze fängt an, schlecht zu funktionieren und

  • unsere Wahrnehmung der Realität wird den Widerstand widerspiegeln, den wir leisten – wir sehen wie die Welt um uns herum nicht der Norm entspricht; wie hier die Dinge nicht so ablaufen, wie wir es uns wünschen

Wir sehen also, dass das Glück des Ganzen und unser eigenes Glück wie die zwei Seiten derselben Medaille sind. Deshalb wollen wir alle Ungleichgewichte beseitigen, wir wollen emotional akzeptierende Wesen werden, die ständig im Einklang mit der Seele und dem Schöpfer sind. Wir wollen ethische und friedliche Wesen werden, die dem globalen Wohl dienen.

Wie können wir das erreichen?

Der repressive Weg, den unser unstrukturiertes Bewusstsein wahrscheinlich vorschlagen wird, führt uns, Gott sei Dank, nicht zum Ziel. Einem Gebot wie „Widersetze dich nicht dem Willen Gottes, sonst wirst du in der Hölle brennen“ mit dem Kleingedruckten: „Natürlich sind wir es, eure Priester, die den Willen Gottes kennen!“.

Wir ziehen bei Weitem den angenehmen und lustvollen Weg vor – durch Lernen und Verstehen. Durch Verstehen und Assimilieren integrieren wir das Wissen in unser Wesen – und wir verändern uns während dieses Prozesses. Und das ist eine sehr natürliche und angenehme Art, sich zu entwickeln; wie wir an dem Beispiel der Ernährung sehen können:

  1. Wir lernen aus den Lehren von MT Keshe, dass unser Körper eigentlich keine materielle Nahrung verwendet, sondern Energien aus dem Universum.

  2. Wir verstehen diese „schockierende neue Realität“ zunächst einmal mit unserem rationalen Verstand.

  3. Ab hier müssen wir mehr lernen und oft über diese neue Realität nachdenken. Durch Wiederholung wird das neue Wissen allmählich zu dem, was wir „Alltagswissen“ nennen.

  4. So wird dieses neue Wissen langsam die Glaubenssätze unseres kollektiven (Un-)Bewusstseins ersetzen. Es wird ein Teil von uns – auf individueller und kollektiver Ebene.

  5. Den Wendepunkt werden wir in dem Moment erreichen, an dem das neue Wissen für uns so normal und selbstverständlich geworden ist, dass wir in der Lage sind, uns direkt von den universellen Energien zu ernähren.

Dieser Prozess schafft einen Übergang von einem Leben, das auf blind übernommenen falschen Überzeugungen basiert, zu einem Leben, das unsere wirkliche Position als Zelle im universellen Organismus oder dem physischen Körper des Schöpfers widerspiegelt.

Wenn wir friedlich geworden sind, wird das Herz unseres Planeten im Einklang mit dem gesamten Unicos schlagen. Wir lernen mehr und mehr, wie wir alle miteinander verbunden sind. Auf individueller Ebene ist dieses neue Wissen so faszinierend; wir wollen mehr und mehr darüber lernen; wir sind getrieben von der Freude, uns frei zu entwickeln.

Auf der kollektiven Ebene kommen wir uns näher und näher. Und da wir alle miteinander verbunden sind, ist jeder Fortschritt, den wir individuell machen, ein Schritt weiter in der Evolution der gesamten Menschheit. Dies kann den oben erwähnten „Kipppunkt“ erklären: wir sind viele, um dieses neue Wissen zu erlernen, daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die am meisten fortgeschrittenen Schüler von uns den Kipppunkt gleichzeitig als erste erreichen werden. Dies ist wie eine Eruption bewusster Energie, die die gesamte Menschheit auf eine neue Ebene des Seins heben wird – Autonomie und Freiheit, ewiger Frieden, die neue Ära für die Menschheit.

Raumfahrt

Was wir gerade über die Ernährung gesagt haben, gilt natürlich auch für alle anderen Bereiche unseres Lebens. Es wird zum Beispiel auch die Raumfahrt revolutionieren. Wir sehen das Leuchten des Sterns und der Stern sieht auch unser Leuchten. Mit anderen Worten: Wir lieben den leuchtenden Stern und der Stern liebt uns zurück.

Unser Weg zu diesem Stern führt nicht über Zauberei, sondern folgt einem streng wissenschaftlichen Prozess:

  1. Die Möglichkeit, dass wir mit dem Stern zusammen kommen, ist zu unserem gegenseitigen Nutzen und dient dem Gemeinwohl.

  2. Die Zeitlinien von uns beiden sind synchron; dies erzeugt im Schöpfer den Wunsch, dass diese Begegnung materielle Wirklichkeit wird.

  3. Alle Elemente sind aus Liebe gemacht und wir sind mit allen durch Liebe verbunden. Die Liebe lässt uns den leuchtenden Stern sehen und lässt den leuchtenden Stern zur gleichen Zeit uns sehen. Dies ist die zweite Synchronizität.

  4. Wir bleiben im Zustand der Liebe, wir verlieren die Verbindung nicht. Dadurch wird die liebende Anziehung wird so stark, dass „wir nicht sind – nur der Geliebte ist“. Der Teil „wir sind nicht“ lässt uns unseren physischen Körper suspendieren; und der andere Teil „nur der Geliebte ist“ macht es möglich, dass wir zu dem gewünschten Stern kommen und dort unseren Körper in den Armen des leuchtenden Sterns wiedererscheinen lassen.

Der Ausdruck „Eroberung des Raumes“ bekommt in dieser Diskussion eine ganz neue Bedeutung, über das physische Durchqueren von Räumen im Universum hinaus. Er bezieht sich aber auch auf die spirituelle Rückeroberung unseres Raumes für jeden von uns – wir befreien uns von staatlichen und religiösen Bindungen, indem wir unsere wahre Natur wiederentdecken – allmächtige, allwissende Wesen der Liebe!


Emotion und affektive Ebene 5

Die Schöpfung

In den vergangenen Workshops haben wir gesehen, wie das gesamte Energiemanagement unseres Körpers – Essen, Trinken und Atmen – sich auf der plasmatischen Ebene abspielt. Der Körper funktioniert auf der Ebene der Materie, aber alle Funktionen, die seiner Erhaltung und seinem Wachstum dienen, finden auf der Plasmalebene statt. Das Gleiche geschieht in den anderen Bereichen der Natur: Tiere und Pflanzen funktionieren auf die gleiche Weise und sogar Mineralien werden auf der Plasmaebene gebildet.

Das bedeutet, dass das, was wirklich vor sich geht, auf der Plasmaebene geschieht, und das, was wir auf der Ebene der Materie sehen, ist nur der letzte Teil von sehr komplexen und langen Prozessen auf der Plasmaebene. Was wir mit unseren Augen sehen, ist nur das materielle Ergebnis; und da alle natürlichen Prozesse auf anderen Ebenen ablaufen, werden wir nie in der Lage sein zu verstehen, wie das Universum und wie wir selbst funktionieren, solange wir nur auf die materielle Seite der Dinge schauen.

Wir müssen unbedingt über den Materiezustand hinausgehen und uns dem Plasmazustand öffnen, wenn wir uns selbst und die Welt, in der wir leben, verstehen wollen. Und das Verstehen ist die sine-qua-non-Voraussetzung, um unsere Realität zu kontrollieren.

Jedes Element des Universums ist eine autarke Galaxie, die in das hyper komplexe Netzwerk des Geistes eingewoben ist. Auch unser Körper ist eine Galaxie für sich. Das gibt uns eine relative Unabhängigkeit von der Trägheit der Erde; wir können in relativen Unabhängigkeit von der Umgebung, in der wir uns befinden, kreieren, weil wir nach dem Ebenbild des Schöpfers und damit als universelle Wesen geschaffen sind.

Hier eine Erinnerung daran, wie Schöpfung vor sich geht: Der Wunsch des Schöpfers aus unserer Seele übersetzt sich in ein Begehren und die ihm entsprechende Emotion in unserem Mind. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich auf den Wunsch und das Gesetzes der Anziehung materialisiert ihn.

Wunsch und Begehren sind Phänomene auf der affektiven Ebene. Wir sehen die zentrale Rolle der Emotion bei der Schöpfung. Schon der Wunsch des Schöpfers ist nichts Rationales, sondern ein emotionaler Impuls, der durch die Liebe erzeugt wird.

Auf jeder Etappe des Schöpfungsprozesses nehmen die Emotionen immer wieder die zentrale Stellung ein. Sie initiieren nicht nur die Schöpfung, sondern sie bilden dann auch die charakteristischen Teile eines jeden Elements. Und das schafft die ewige Verbindung zurück zum Schöpfer. Jetzt sehen wir, dass die Schöpfung im Wesentlichen ein emotionaler Vorgang ist. Wir könnten sagen, Emotionen sind die plasmatische Substanz, aus der alle Dinge hervorgebracht werden. Die Charakteristik jedes Elements besteht aus denselben Emotionen, wie wir sie haben; und auf diese Weise sind alle Dinge mit uns verbunden. Und deshalb können wir die Ebene der Materie kontrollieren, indem wir die Macht der Emotionen verstehen.

„Wissenssucher können Organe nur durch Gedanken replizieren. Die Menschheit war dazu in der Lage, hat es aber verlernt.“ MT Keshe

Die DNA zum Beispiel

Hier ist, was wikipedia uns über die DNA sagt: Desoxyribonukleinsäure, ist das Molekül, das den genetischen Code von Organismen enthält. Die DNA befindet sich in jeder Zelle des Organismus und sagt den Zellen, welche Proteine sie herstellen sollen. Die DNA wird von Kindern von ihren Eltern geerbt.

Hormone wirken innerhalb der Zelle und binden Proteine an die DNA. In Studien wurde gezeigt, dass dieser Effekt auch eine Rolle für die Stärke der DNA im Körper spielt. Es wurde festgestellt, dass Hormone potenziell Gene aktivieren können. Die DNA bestimmt, wie wir aufgebaut sind und wie wir funktionieren.

Hormone sind daran beteiligt, die DNA aufzubauen und zu aktivieren, beide steuern unsere vitalen Funktionen. Beide arbeiten auf der plasmatischen Ebene und unterliegen so dem Einfluss der Emotionen. Wir könnten sagen, dass DNA und Hormone Emotionen/Plasma sind, die sich auf der Materieebene manifestieren.

Die Replikation der DNA auf der Plasmaebene nutzt den ursprünglichen Prototyp des Körpers und stellt alles nach der Norm neu her. Der ursprüngliche Prototyp ist auch der Bezugspunkt, um unsere körperliche Gesundheit dauerhaft und perfekt zu preproduzieren und kann auch Körperteile wiederherstellen, wenn sie verloren gegangen sind. Die Kraft der ewigen Gesundheit und Jugend kann nur von einem strukturierten Bewusstsein abgerufen werden, welches den nicht-konstruktiven Glaubenssystemen, die Krankheit, Alterung und Tod als unvermeidlich betrachten, nicht unterliegt.

Die Ketten der DNA bestehen aus Aminosäuren (GCA, AGA, GAT, etc.). Auf der Ebene der Materie sind die Aminosäuren in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet, wodurch das entsteht, was wir den genetischen Code nennen, die Information zum Aufbau unseres Körpers.

Aber auf der Plasmalebene geht es nicht nur um die Sequenz als solche. Wir müssen auch die Interaktion jeder einzelnen Aminosäure mit jeder anderen berücksichtigen. Damit haben wir ein viel komplexeres Szenario, aber auch ein viel feineres Regel- und Interventions-system. Die kleinste Änderung der Feldstärke eines der Teile wirkt sich auf die gesamte DNA-Kette aus.

Wenn wir wissen, dass Magrav-felder Emotionen sind, können wir uns vorstellen, wie viel einfacher wir eingreifen können, um die DNA zu erhalten und zu reparieren.

„Die Zusammenhänge zwischen allen Aminosäuren in der DNA-Kette wurden von der Wissenschaft bisher ignoriert. Sie konnte auch nicht sehen, dass es die Emotionen sind, die in der Grundstruktur des Körpers des Menschen sitzen.“ MT Keshe

Das bedeutet, dass wir nicht nur unsere Gene verändern/normalisieren können, sondern wir sind auch in der Lage, Organe durch emotionale Intervention sogar aus der Ferne zu normalisieren. Alle Heiltechnologien von Grigori Grabovoï beruhen auf diesen Prinzipien.

Das informationelle Lichts eines jeden Elementes, uns selbst eingeschlossen, ist eigentlich Emotionen. Wir tragen das ganze Spektrum der Emotionen in uns. Und die Emotionen sind die gemeinsame Basis, die wir mit allen Elementen des Universums teilen. Deshalb sind wir in der Lage, alles mit unserer Vorstellungskraft auf der affektiven Ebene zu erschaffen. Auf dieser affektiven Ebene gibt keine mögliche Fehlerspanne, denn Emotionen werden überall im Universum auf die gleiche Weise wahrgenommen und verstanden. Emotionen ermöglichen uns eine eindeutige Kommunikation in uns selbst (SchöpferSeeleGeist), aber auch im Außen in der Kommunikation mit anderen Wesen und in der Erschaffung dessen, was wir uns wünschen.

„Die Seele mit ihren Emotionen ist der wichtigste Teil des Menschen im Prozess der Schöpfung“ MT Keshe

Bisher haben wir die Hauptrolle der Emotionen und der emotionalen Ebene für die universelle Kommunikation und die Normalisierung oder Materialisierung der Elemente des Universums erklärt. Im Schöpfungsprozess sind alle konstruktiven Emotionen, wie Liebe, Freude, Frieden usw. beteiligt. Da nicht-konstruktive Emotionen wie Angst, Wut usw. nicht auf der fundamentalen Ebene existieren, können sie auch nicht im Schöpfungsakt beteiligt sein.

Alle Emotionen und die emotionale Ebene selbst entstehen auf der Grundlage der ursprünglichen Emotion, die Liebe ist. Im folgenden Artikel werden wir uns eingehender mit der Liebe beschäftigen, um zu verstehen, wie der Schöpfer sie zum Aufbau der Welt verwendet.


Emotionen und die affektive Ebene, Teil 4

Letzte Woche haben wir erforscht, was passiert, wenn wir essen; jetzt gehen wir einen Schritt weiter und erforschen den Raum, aus dem der Wunsch zu essen oder zu trinken kommt.

Warum essen und trinken wir?

Unseres konventionelle Denken sagt uns, dass, wenn wir hungrig oder durstig sind, wir nach etwas suchen, um unser Bedürfnis zu befriedigen; wenn wir es gefunden haben, dann verzehren wir es und das Bedürfnis ist befriedigt und weg. In dieser Sitzung fordert uns M. Keshe auf, einen Schritt weiter zu gehen und unser konventionelles Verständnis zu hinterfragen.

  • War der Durst zuerst da oder der Anblick des Glases Wasser?
    Waren wir durstig und haben das Glas Wasser gesehen – oder hat uns der Anblick des Glases Wasser bewusst gemacht, dass wir durstig waren –
    oder waren wir überhaupt nicht durstig aber das Glas Wasser hat uns trotzdem zum Trinken verführt?
  • Oder wird beides durch etwas anderes ausgelöst?
    Woher kommt das Durstgefühl oder die Wahrnehmung eines Glases frischen Wassers?

Die Wahrnehmung eines erfrischenden Glases Wasser und das Bedürfnis, den Durst zu löschen, sind mit derselben Emotion verbunden: dem Gefühl der Befriedigung, Durst zu stillen. In der Tat kommen alle unsere Wahrnehmungen und Emotionen von Gefühlen. Wir haben gelernt, dass jedes Element des Universums aus Informationslicht oder Plasma besteht; und dass ein Aspekt davon Gefühl ist. Solange unsere Aufmerksamkeit auf etwas gerichtet ist, haben wir Zugang zu enem entsprechenden Gefühl.

Die Identifizierung des Gefühls hilft uns in zweierlei Hinsicht: Es macht unsere Materialisierung und Normalisierung effizienter und es ermöglicht uns, mit den Wesen der Universellen Gemeinschaft zu kommunizieren. Dies zu verstehen, kann zu einer großen Hilfe auf dem Weg zu unserer Seele werden.

Die Anatomie der Wahrnehmung

Die Interaktion der Seele der physischen Form (Geist und göttliches Bewusstsein) mit der Seele (dem Schöpfer). Diese Wechselwirkung kann durch die Elemente des Universums ausgelöst werden.

Wir können uns die Seele der physischen Form als einen hellen goldenen Heiligenschein vorstellen, der um uns herum schwingt. Es ist wie ein leuchtender Taucheranzug, der uns umgibt. Um ein Objekt um uns herum wahrzunehmen und zu fühlen, wird sich unser göttliches Bewusstsein ausdehnen, um es in seinem Wahrnehmungsfeld zu umfassen. Um ein Element wahrzunehmen, muss sich unser Bewusstsein erweitern, um es auf der Informationsebene zu erfassen. Wenn wir also sagen, dass unser Bewusstsein das Objekt umfasst, bedeutet das, dass wir und das Objekt eins werden; wir teilen dasselbe informationelle Licht. Und dann können wir Informationen empfangen und gleichzeitig das Objekt beeinflussen.

Wir können unser Bewusstsein mit allen Objekten in der Welt in Kontakt treten lassen.

Können Sie spüren, dass Sie, wenn Sie mit diesen Objekten in Kontakt treten, durch Ihren Geist und Ihr göttliches Bewusstsein, informationelles Licht auf sie übertragen und all diesen Elementen die Möglichkeit geben, sich unendlich zu entwickeln? Indem Sie Ihre eigene Ewigkeit spüren, indem Sie sich mit dem Unendlichen und dann mit einem Objekt verbinden, übertragen Sie auf dieses die gleichen Eigenschaften von Unendlichkeit und Ewigkeit. Sie geben der Entwicklung dieses Objekts einen unendlichen Status.

Das bedeutet, dass sie sich auf unbestimmte Zeit entwickeln wird. Sein Bewusstsein wird sich immer mehr entwickeln und strukturieren, es wird mit der Zeit neue Fähigkeiten erwerben.

Und natürlich hängt wieder alles davon ab, wie strukturiert unser Bewusstsein ist!

Schauen wir uns das am Beispiel eines Blind Dates an:

Alles hängt davon ab, ob wir auf der universellen Ebene des Schöpfers oder auf der abgesonderten, privaten Ebene unseres kleinen Egos leben, wahrnehmen und kommunizieren. Auf der universellen Ebene und auf der Ebene der Emotionen kommt es nie zu Missverständnissen. Alle Gefühle, wie das der Liebe werden überall in allen Universen gleich empfunden und verstanden.

In einer Welt, die auf Synchronizität im Gegensatz zum Zufall beruht, gehen die Dinge, die wir uns wünschen, grundsätzlich und natürlicherweise in Erfüllung. Die private kleine Ego-Welt jedoch ist geprägt von Unzuverlässigkeit, Instabilität und Unsicherheit. Dort besteht die einzige Synchronizität darin, dass unsere Manifestationen eher unsere Ängste anstatt unsere Wünsche verwirklichen. Und wir alle haben aus Erfahrung gelernt, dass die Kommunikation auf der Sachebene des logischen Verstandes alles andere als einfach ist; Missverständnisse sind dort ja die Regel.

Selbst wenn wir also nie ins All fliegen würden, allein die Vision, in einer Welt zu leben, in der gegenseitiges Verstehen – auch ohne ein Wort zu sagen – die Regel ist… wäre das nicht schon mehr als lohnenswert, sich damit zu engagieren?

Aber das ist auch für unsere Raumfahrt von elementarer Bedeutung, wenn wir an einen Ort kommen, an dem die Wesen nicht die gleiche Art von Körper haben wie wir hier auf der Erde – und wir trotzdem kommunizieren wollen. Dann müssen wir in der Lage sein auf die emotionale Ebene, die die Quelle aller Sprachen ist, überzuwechseln. Dazu müssen wir in der Lage sein, bewusst auf der affektiven Ebene zu leben; wir müssen in dem Raum wie zuhause fühlen, der vor der materiellen Ebene und die Sprachbox liegt.

Und der Übergang sollte auf eine liebevolle und sanfte Weise von Statten gehen: „Versuchen Sie nie, etwas mit Ihren Willen zu erzwingen – arbeiten sie eher mit Ihrer Anziehungskraft. Der Körper des Menschen hat Fähigkeiten, die von uns nie in Betracht gezogen wurden“. MT Keshe

In diesem Zusammenhang ist es sehr praktisch, dass die Emotionen überall in den Universen gleich sind; Freude wird auf dem Mars, den Plejaden genauso erkannt wie auf unserem Planeten. Das macht die Emotionen zur universellen Sprache!

Was hindert uns daran, dies zu erforschen und zu nutzen? Unsere Anhaftung an die physische Ebene. Unser Vorgeben, dass die physische Ebene alles ist, was wir haben. Unser mangelndes Wissen und unsere Bequemlichkeit, alles auf der gleichen niedrigsten Ebene zu halten.

Pferdeflüsterer

Es gibt immer mehr Therapeuten, die die Hilfe von Tieren in Anspruch nehmen, um den Menschen in seinem Heilungsprozess zu unterstützen. Es ist offensichtlich, dass es keine verbale Kommunikation zwischen Tieren und Menschen gibt, auch wenn wir unsere menschliche Sprache benutzen können, um mit Tieren zu sprechen. Sie spüren unsere Absichten und Emotionen, aber sie verstehen unser Geschwätz nicht. Und die Tiere helfen uns psychologisch dabei, uns einem emotionalen oder seelischen Raum zu nähern.

„Das Gehirn des Menschen ist nur ein Übersetzungssystem“, sagt MT Keshe, „wir benutzen es, um die Wünsche unserer Seele in Emotionen auf der energetischen Ebene und schließlich in Worte auf der materiellen Ebene zu übersetzen“.

Das heißt, der gemeinsame Nenner zwischen allen Wesen sind Emotionen. Und dies ist auch das Mittel der Kommunikation in unserm Inneren, zwischen der Seele und der Seele der Körperlichkeit. Wir alle haben die Fähigkeit, Emotionen zu verstehen und mit ihnen zu kommunizieren; wir alle haben das getan, während wir mit der Mutter im Mutterleib kommuniziert haben. Und wir wissen, dass neugeborene Babys diese Sprache benutzen.

Die emotionale Sprache des Universums wird also vom Ohr der Seele empfangen und dann übersetzt der Mind (Seele der Körperlichkeit) sie in eine der menschlichen Sprachen. Der Spruch, dass wir nur „1% der Kapazität unseres Gehirns“ nutzen, ist eher eine Untertreibung: wir nutzen unser Gehirn kaum, um emotionale Botschaften auf der Seelenebene bewusst zu empfangen, während wir es zu 150% nutzen, um die unklaren Botschaften auf der rationalen Ebene zu entschlüsseln.

Nun müssen wir herausfinden, wie wir unsere Emotionen nutzen können, um die Botschaften auf der emotionalen Ebene direkt zu empfangen, und nicht mehr alleine auf die korrumpierte und veraltete Software angewiesen sind.

Übrigens sind wir vom Anbeginn aller Zeiten Mitglied der Universellen Gemeinschaft. Und genauso lange stehen wir an der Seite des Schöpfers – nur leider sind wir uns dessen völlig unbewusst.

Nun sind wir in der lustigen Situation, dass wir unseren rationalen Verstand ausschalten müssen, 8.000 Jahre fester Konditionierung ausschalten müssen, um unsere Seele ungestört mit unserem Körper interagieren lassen zu können – beide teilen dieselbe grenzenlose Weisheit. Jede Zelle unseres Körpers hat Zugang zu allen Energien und Informationen aus allen Universen. Solange es Gefängnisse gibt, sind wir alle Gefangene; und es spielt keine Rolle, auf welcher Seite der Gitterstäbe wir uns befinden. Und wenn wir in einer Gated Community leben, können wir uns einreden, dass wir uns vor den Gefahren im Außen schützen, wo wir uns in Wirklichkeit eingeschlossen haben.


Gefühle, Empfindungen und die affektive Ebene, Teil 3

Steuern mit Gefühlen

Wie wir schon oft gesagt haben, existiert jedes Ereignis bereits auf der Informationsebene als Möglichkeit. Damit es sich manifestieren kann, müssen wir ihm nur noch durch unsere Aufmerksamkeit Energie zuführen. Unsere Aufmerksamkeit wird zu einem viel mächtigeren Werkzeug, wenn sie mit unseren Gefühlen gekoppelt ist und nicht nur mit unseren rationalen Gedanken.

Der Materialisierungsvorgang ist ein bisschen wie das Licht in einem dunklen Haus; wir spüren die Gegenwart von vielen Dingen, wir können sie aber nicht sehen. Erst wenn wir den Schalter drücken, erleuchtet es das Haus und alle Dinge werden sichtbar. Daraus ergibt sich die folgenden Sequenz für Normalisierung und Materialisierung:

  1. Auf der fundamentalen Ebene ist bereits alles als Realität vorhanden.

  2. Wir schauen nach innen, um das Gefühl zu finden, das wir und die anderen haben, wenn unser Wunsch erfüllt ist. Es ist wichtig, dieses Gefühl in unserem ganzen Körper zu spüren und es über ihn hinaus ins ganze Universum auszudehnen.
  3. Wir schalten das Licht ein, indem wir unsere Aufmerksamkeit in Verbindung mit unserem Gefühl darauf richten.
  4. Danach wird das Gesetz der Attraktion es materialisieren.

Unsere Gefühle sind intelligent

Alle unsere Gefühle, funktionieren bereits perfekt aus sich heraus; wir müssen sie nur noch aktivieren, indem wir sie bewusst spüren. Eine der größten Aufgaben in diesem Evolutionsschritt ist für uns, zu lernen, wie wir unsere affektive Ebene, die uns von Anfang an gegeben ist, nutzen können.

Gefühle existieren, wenn man so will, unabhängig von uns. Sie können sich also unabhängig von uns entwickeln, weil sie alle auf dem Urgefühl der bedingungslosen Liebe aufgebaut sind. Auf der Gefühlsebene können wir schneller reagieren als auf der rationalen Ebene. Es können sich sogar Ereignisse normalisieren, ohne dass wir es überhaupt bemerken. Gefühle sind die lebendigen, intelligenten Verknüpfungen zwischen allen Elementen. Wenn sie einmal eingerichtet sind, dann halten sie die Verknüpfung lebendig; und wir brauchen sogar nicht mehr bewusst daran zu denken.

Sobald wir zum Beispiel das Ereignis, eine geliebte Person wiederzusehen, mit unserer Freude verknüpfen, machen wir diese Verbindung lebendig, wir laden sie auf mit informationellem Licht und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz der Attraktion es materialisiert.

Kontrolle durch das Gefühl des ewigen Lebens

Das Gefühl des ewigen Lebens ist das erste Gefühl, das auf der Grundlage der Liebe entsteht; es hat deshalb eine deutliche Verbindung mit ihm. Das Gefühl der Ewigkeit ist so stark, weil es die grundlegende Realität widerspiegelt, dass alles ewig ist. Deshalb hat es auch die Fähigkeit, in kurzer Zeit große Mengen an Informationen zu verarbeiten.

Dieses Gefühl zeichnet sich sowohl durch seine Präzision als auch durch seine Größe aus. Wir können das Gefühl der Ewigkeit nutzen, um das Gefühl von irgendetwas anderem zu intensivieren oder zu verdeutlichen. Wenn Sie zuerst das Gefühl der Ewigkeit in sich spüren und dann zum Beispiel Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Hand richten, werden Sie sie deutlicher spüren. Das Gefühl ist also eine Art sensorischer Verstärker, der uns erlaubt, die Elemente der Welt besser zu spüren. Das Spüren unseres Körpers mit Hilfe des Gefühls der Ewigkeit normalisiert und verjüngt ihn.

Und das funktioniert natürlich auch mit jedem Element ausserhalb von uns; wir können zum Beispiel einen Vogel detaillierter spüren, wenn wir unsere Aufmerksamkeit zuerst das Gefühl der Ewigkeit richten.

Das Fühlen der Gefühle des ewigen Lebens hält uns lebendig; es macht unser Leben intensiver, voll von sich überlagernden Gefühlen. Wir können unserem Gefühl vertrauen. Selbst wenn wir nicht genau wissen, was wir fühlen, die Gefühle machen ihre Arbeit.

Aber wir können unsere Gefühle auch zur Kontrolle der Realität benutzen. Oder wir können eine Realitätskontrolle durchführen und ein Gefühl hinzufügen, wie z. B. Liebe. Unsere Kontrolle wird dadurch wirkungsvoller. Das Gefühl verstärkt die Kontrolle und sie wird sich im ganzen Universum ausbreiten.

Gleichzeitig auf der Mikro- und Makroebene arbeiten

Wenn wir an Objekten, an unserem Körper, an unseren Organen oder an denen eines anderen Menschen arbeiten, können wir gleichzeitig auf der Mikro- und Makroebene arbeiten: ein ganzes Organ (Makroebene) und eine seiner Zellen oder Atome (Mikroebene). Da die Gefühle Teil aller Elemente sind, wirken sie automatisch, auch wenn wir sie nicht bewusst gebrauchen.

Diese evolutionäre Technologie basiert auf der Erkenntnis der Plasma-Wissenschaft, die die Erschaffung von Elementen steigender Komplexität erklärt. Diese Steuerung der Realität berücksichtigt die Verbindungen zwischen makroskopischen und mikroskopischen Objekten. Ihre Verbindungen sind Teil des Schöpfungsaktes. Nehmen wir das Beispiel eines Organs wie des Herzens:

  • Elektronen und Protonen haben jeweils eine individuelle Seele; wenn sie sich zu Atomen organisieren, schaffen sie eine neue Seele, die kollektive Seele des Atoms.

  • Wenn sich Atome zu Molekülen organisieren, entsteht die kollektive Seele des Moleküls.

  • Wenn sich die Moleküle zu Zellen organisieren, wird die kollektive Seele der Zelle geschaffen.

  • Wenn sich die Zellen zu Organen organisieren, wird die kollektive Seele des Organs geschaffen.

In jedem Schritt des Prozesses bildet sich eine neue Kollektivseele gebildet, während die individuellen Seelen erhalten bleiben. Durch diesen Prozess wird das Element in einen neuen, höheren Zusammenhang eingegliedert. Wir sehen dass die Mikro- und die Makro-ebene von Anfang an verbunden sind; sie teilen die selben Informationen.

Man könnte sich denken, dass das Organ mehr Informationen enthält als eines seiner Atome, weil es eine komplexere Struktur hat, die mehr Objekte enthält, aber das ist nicht der Fall. Denken Sie daran, dass alle Elemente holographisch sind. Alle Elemente der Welt sind aus Liebe zusammengesetzt und von Liebe erschaffen, und Liebe enthält alles Wissen des Universums, also enthalten alle Elemente alle Informationen des Universums.

Zum Normalisieren brauche wir eigentlich nur mit einer der beiden Ebenen zu arbeiten. Es gibt ein universelles Gesetz, das dafür sorgt, dass, wenn wir nur einen einzigen Impuls auszusenden brauchen, um ein System wieder in den Normalzustand zu versetzen. Dieser Impuls wird sich im gleichen Moment auch auf die anderen Systeme ausdehnen. Denn alle Elemente des Unicos sind durch das Netzwerk des Geistes und der Liebe miteinander verbunden.

Dieses Gesetz ist auch dafür verantwortlich dass wir, wenn wir an uns selbst arbeiten, zur gleichen Zeit auch das Niveau des kollektiven Bewusstseins anheben und die Welt verändern!

Wenn wir das verstehen, haben wir Zugang zu einer weiteren Ebene der Kontrolle der Realität, die präziser ist. Sie versetzt uns in die Lage, Information über ein Element zu erhalten, gleichzeitig aber auch das Element zu normalisieren.

Die universelle Verbundenheit aller Elemente des Universums ist fraktal, holographisch. An dem einen zu arbeiten, bedeutet, an allem zu arbeiten.

Es ist also nicht notwendig zwei Impulse auszusenden, einen Makro- und einen Mikro-impuls – allerdings hilft die Doppelsendung besser, unser Bewusstsein zu strukturieren.

Die Arbeit auf der sensorischen Ebene ist hypereffektiv

Sobald wir einen Steuerungsimpuls senden, beginnt eine Kaskade von Wirkungen; jedes Ereignis erzeugt andere, und wir können die Ausbreitung der Energieströme durch den Raum sehen. Was auch immer wir vorhaben, solange wir mit der emotionalen Ebene arbeiten, werden unsere Eingriffe gezielter, schneller und präziser.

Wenn Gott an der Wiederherstellung eines menschlichen Organs arbeitet, spürt er absolut alles, was in diesem Organ geschieht. Das hat zur Folge, dass die Wiederherstellungsprozesse viel schneller eingeleitet werden. Die Geschwindigkeit der Normalisierung ist schneller als die Geschwindigkeit der Krankheit. Wenn wir fühlen, was passiert, wenn wir einen Impuls an unseren Körper senden, werden wir feststellen, dass die gewünschten Wirkungen viel schneller eintreten werden. Fühlen beschleunigt alle Prozesse.

Genauso verstärken das PRK-1U oder die Universal Enhancement Units unsere affektive Ebene. Beide Geräte erzeugen Gefühle der Liebe und der Ewigkeit. Wenn Sie dieses Gerät bei sich zu Hause aufstellen, wird es diese Ewigkeitsinformation in Ihr Haus freisetzen, was Ihnen hilft, Ihre Gesundheit wieder zu normalisieren. Manche Menschen können diese Ewigkeitssubstanz sogar sehen. Wenn Sie diese Information in Ihrem Körper fühlen, werden Sie die Wirkungen viel schneller sehen.

Durch unser Gefühl können wir sofort mit allen Elementen des Universums interagieren. In diesem Fall brauchen wir die Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung nicht zu studieren, da die Gefühlsebene uns die präzise Diagnostik und gleichzeitig schon die Normalisierung ermöglicht.

Die Geschwindigkeit des Prozesses ist sehr wichtig, um dauerhafte und stabile Wirkungen zu erzielen. Die Geschwindigkeit der Normalisierung muss größer sein als die Geschwindigkeit des Alterns oder die Geschwindigkeit der Krankheit.

Das wirkungsvollste der Gefühle ist, wie gesagt, die Liebe und es gibt mindestens vier Gründe, sie in unsere Realitätskontrollen zu integrieren:

  1. Um unsere Gefühlskapazität zu entwickeln.

  2. Um die Auswirkungen unseres lokalen Handelns auf das ganze Universum zu übertragen.

  3. Um schneller Ergebnisse zu erzielen.

  4. Um unsere Ergebnisse dauerhaft zu machen

Alle diese Ziele werden durch die Integrierung der Gefühlskontrolle erreicht. Wenn wir diese vier Ziele erreichen, können wir selbst das Gefühl der Ewigkeit fühlen und hervorbringen.

Schon die blosse Beschäftigung mit einem Gefühl wie des ewigen Lebens ist ein Weg, es aufzubauen. Wenn wir eine Übung machen, und die Liebe integrieren, lassen wir das Gefühl des ewigen Lebens entstehen. Indem wir unsere Gefühlsebene benutzen, bauen wir das ewige Leben auf.

Wir leben, um zu fühlen

Die Interaktion unserer drei Grundstrukturen bringt die Gefühle hervor. Und dies ist ein weiteres Beispiel für die Tatsache, dass die Gegenwart aus der Zukunft erschaffen wird. Das Fühlen ist der eigentliche Zweck unseres Lebens. Gefühl ist nicht etwas, das nebenher entsteht, während wir uns entwickeln. Die Bedeutung von Gefühlen ist fundamental.


Die „1 Million Dollar Frage“

Die Frage, auf die wir mit diesem Artikel hinarbeiten, konnte bisher von niemandem beantwortet werden – nicht einmal jemand in der Universellen Gemeinschaft!

Wir sind mit allem im Universum verbunden und wir tauschen Energie oder Magnetfelder mit jedem anderen Element aus. Magnetische Felder verlieren sich nicht; sie sind Teil des Prozesses von Geben und Nehmen, der ewigen harmonischen Entwicklung von allem.

Wir sind gleichzeitig Mitschöpfer mit Gott und seine Geschöpfe des Schöpfers. Folglich bleiben wir in beiden Richtungen immer mit Ihm verbunden. Dadurch haben wir die Möglichkeit, alles, was wir brauchen, aus allen Ecken des Universums zu empfangen.

Zum Beispiel wird das Element (C) aus der Wechselwirkung zweier Felder (A und B) erschaffen. Das Element B seinerseits entsteht aus zwei anderen Feldern (C und D). Und so geht es immer weiter. Dieses Muster durchdringt die gesamte Schöpfung. Rückwärts betrachtet hat der ganze Prozess seinen Ursprung in dem Moment, als der Schöpfer alles in einem Impuls der Liebe erschaffen hat.

Und hier kommt sie – die 1-Million-Euro-Frage:

Wir sagten oben, dass C von A und B erschaffen wurde. Das ist die Reihenfolge, die auf der Materieebene wahrgenommen wird: die Elemente A und B waren schon vorher da (Vergangenheit) und ihre Interaktion führte zur Erschaffung von C in der Gegenwart. Aber auf der fundamentalen Ebene betrachtet, zeugt die Zukunft die Gegenwart. Daher ist die Möglichkeit, dass C existiert, der Grund dafür, dass A und B existieren; und gleichzeitig ist C die Folge von A und B.

Die ganze Kette der Schöpfung geht natürlich auf den Schöpfer zurück.

Wenn es stimmt, dass alle Elemente im Unicos aus der Wechselwirkung zweier Felder entstanden sind, dann muss der Schöpfer, der Teil des Unicos ist, auch von zwei anderen Feldern geschaffen werden. Aber bevor der Schöpfer den Unicos erschaffen hat, waren die beiden Felder, die zu seiner Erschaffung nötig sind, nicht da!

Die Tatsache, dass wir vom Schöpfer erschaffen wurden, beantwortet nicht wirklich die Frage nach unserem Ursprung; sie verschiebt sie nur eine Ebene höher: Wer hat den Schöpfer erschaffen?

„In vielerlei Hinsicht muss die Menschheit die totale Wahrheit über sich selbst verstehen!“

Und unsere Millionen-Dollar-Frage werden noch einige andere Fragen abgeleitet:

Wenn wir den Ursprung des Universums als eine Singularität, einen Punkt bestimmen können, wie kann es dann sein, dass dieser Punkt sich ständig ausdehnt?

Wie ist es möglich, dass die vom Schöpfer ausgehenden magnetischen Felder plötzlich ein neues Leben bilden konnten – und obendrein noch ein neues Leben nach seinem Ebenbild!

Wo genau ist der Ursprung der Schöpfung erschienen? In welche Räume dehnen sich die expandierenden Universen aus? Der Raum, in den sich die Universen ausdehnen existierte also schon vor der Schöpfung ?!?