Gefühle, Empfindung und affektive Ebene, Teil 2

Das Gefühl, ein Diagnose- und Steuerungsinstrument

Jede Handlung, sei es ein Gedanke, ein Wort, eine Bewegung, wird von einem damit verbundenen Gefühl begleitet. Indem wir es wahrnehmen, können wir die Situation besser verstehen, wissen, ob sie für uns konstruktiv ist oder nicht, und sie gegebenenfalls normalisieren. So funktioniert unser inneres GPS.

Ich denke zum Beispiel an ein Ereignis, das gerade in meinem Leben passiert. Wenn ich dabei viel Freude empfinde (nicht eine Emotion wie Aufregung), bedeutet das, dass dieses Ereignis konstruktiv für mich ist. Wenn es andererseits Angst in mir auslöst, bedeutet das, dass es Komponenten dieses Ereignisses gibt, die nicht in Ordnung sind, oder dass meine Teilnahme an diesem Ereignis nicht Teil meiner Lebensmission gemäß meiner Seele ist. In beiden Fällen ist das negative Gefühl ein Signal, das mir erlaubt, die Situation zu normalisieren.

Das Gefühl ist also ein Werkzeug, das uns erlaubt, Elemente unserer Realität zu diagnostizieren und sie gegebenenfalls zu normalisieren. Positive Gefühle helfen uns, unsere Ziele zu erreichen; sie kristallisieren, stabilisieren und verdichten unsere Kontrolle der Realität. Die Stabilisierung unserer Realität kommt zustande, wenn wir mit Freude an ein Ereignis denken; wenn wir dieses Gefühl der Freude entwickeln, wird es das Informationslicht dieses Ereignisses verdichten und seine Manifestation in der Norm auf der materiellen Ebene erlauben.

Das Wissen um den Umgang mit Emotionen und Gefühlen ist nicht angeboren – es ist ein Lernprozess.

Gefühle, das Netzwerk des Geistes und der Liebe

Jedes Element im Universum ist mit jedem anderen Element durch die Bande der Liebe im Netzwerk des Geistes verbunden. Die Liebe ist die Basis, auf der alle Gefühle entstehen. Deshalb hat jedes Element sein eigenes Gefühl. Die Gefühle auf der emotionalen Ebene stellen uns eine weitere – viel effektivere – Ebene der Wahrnehmung zur Verfügung. Sie ermöglicht die außersinnliche Wahrnehmung, die viel größere Informationsmengen verarbeiten kann und auch dazu beiträgt, unsere Sicht auf das Universum zu beleben. Um erfolgreich durch unser Leben zu navigieren, sind Gefühle und Empfindungen ein viel effizienteres Werkzeug als das rationale Denken. Unser Gefühl ist ein göttliches Instrument. Es ist eine aktive und steuernde Substanz. Je stabiler und dauerhafter unsere Gefühle sind, desto stabiler und dauerhafter wird unsere Realität sein.

Da alle Gefühle auf der Basis von Liebe entstehen, führt uns unsere Erforschung der verschiedenen Gefühle immer wieder zur Liebe zurück. Die Liebe ist das einzige Gefühl auf der fundamentalen Ebene, auf der der Schöpfer lebt. Der Weg der Evolution und Entwicklung unserer Gefühle ist parallel zur Entwicklung unseres Bewusstseins. Wir werden unsere Gefühle so entwickeln, dass sie mit denen von Gott vergleichbar werden.

Die Substanz der Gefühle ist überall

Da die Liebe ewig und die Grundlage aller anderen Gefühle ist, bewegen sich auch alle Gefühle in Richtung Ewigkeit. Man könnte sagen, dass die Liebe die ewige Substanz ist, aus der die Gefühle gemacht sind. Die Substanz des Gefühls des ewigen Lebens ist überall. In den vorangegangenen Artikeln ist uns das mit der Substanz der Liebe, in der wir permanent aufgehoben sind, bewusst geworden. Der Ozean der Liebe ist überall. Wer verliebt ist, fühlt, wie seine Liebe das ganze Universum umfasst.

Der Mensch ist in der Lage, die Substanz der Ewigkeit hervorzubringen, und das ganze Universum damit auszufüllen. Wenn zum Beispiel eine verliebte Person in einem Raum ist, wird ihre Liebe alle anderen Menschen im Raum beeinflussen.

Diese Liebe ist real, lebendig und wirkt zu jeder Zeit. Sobald wir erkennen, dass wir in der Lage sind, Liebe hervorzubringen, und wir sehen, dass sie sich überall ausbreitet, sehen wir die Welt als eine Welt der Liebe.

Die Macht der Gefühle stellt alles logische Verstehen an die zweite Stelle. Wir müssen unsere Welt fühlen und sie wird unbegrenzt und unendlich werden. Jeder von uns ist ständig dabei, die Liebe zu erschaffen, die uns umgibt. Es ist wichtig zu erkennen, dass wir nicht nur die Liebe hervorbringen sondern sie auch erfühlen – wenn wir ein liebevolles Universum spüren, sehen wir, was Gott sieht.

Ein Beispiel: Sie hören jemanden singen. Wenn Sie seine Stimme lieben, breitet sich die Liebe, die Sie fühlen, sofort im ganzen Universum aus. In diesem Seinszustand haben wir den mächtigsten Einfluss auf das Universum. Wir müssen uns dieser Macht bewusst werden; sie nicht nur geistig kennen, sondern sie fühlen.

Übertragung von Gefühlen durch Mitgefühl

Liebe breitet sich ohnehin aus, aber wir können ihre Ausbreitung verstärken, wenn wir uns ihrer bewusst sind. Deshalb ist es wichtig, das Gefühl auf die Menschen um uns herum zu übertragen. Dies geschieht normalerweise, wenn wir Mitgefühl einsetzen. Wenn wir jemandem helfen wollen, geben wir Liebe und das Gefühl der Ewigkeit an ihn weiter und er nimmt die Information auf der Informationsebene auf – wo immer er sich befindet.

Manche Gefühle werden schneller übertragen als andere. Jedes Gefühl hat einen spezifischen Kanal, den wir für unsere Kontrolle der Realität nutzen können. Die Kanäle sind aktiv; sie nehmen an der Übertragung teil. Wir können das Gefühl des ewigen Lebens und andere, durch diese Kanäle übertragen. Und gleichzeitig fühlen, was sie fühlen. Dies entwickelt unsere Empfindungsebenen ständig weiter. Unsere Gefühle tragen zur Entwicklung unseres Denkens bei. Indem wir unsere Gefühle übertragen, wird es dem anderen helfen, seine Gedanken zu transformieren.


Raus aus dem Dorf und und rein in die GROSSE WELT

Wenn wir Teil der universellen Gemeinschaft sein wollen, müssen wir unser Wissen, unsere Wahrnehmung und unsere Sprache über die kleinen Grenzen unserer Existenz auf unserem Planeten hinaus erweitern. Die ganze Zeit, in der wir unseren Planeten bewohnt haben, sind unser Bewusstsein und unsere Weltsicht sehr begrenzt geblieben, indem wir nur das betrachten, was und wie es sich hier darbietet.

Ein sehr gutes Beispiel für das, was M. Keshe uns hier zu lehren versucht, ist das Konzept der Zeit. Die Zeit ist keine absolute Realität, sie ist relativ zu dem Raum, in dem sich der Betrachter befindet. Die Wahrnehmung der Zeit hängt von den Bezugspunkten ab, um sie zu messen:

  • Auf der Erde ist der Bezugspunkt, um die Zeit zu messen, die Sonne: Die Erde braucht einen Tag, um sich selbst zu drehen; und sie braucht ein Jahr, um den Orbit um die Sonne zu vollenden.

  • Eine Ebene höher braucht die Galaxie 240 Millionen Jahre, um sich um sich selbst zu drehen.

  • Für die nächste Ebene, die Rotation des Universums, scheint es keine Daten zu geben, da sich die orthodoxe Wissenschaft nicht einmal sicher ist, was jenseits des Universums liegt und was der Bezugspunkt sein würde.

Jedenfalls zeigt unser kleines Beispiel, dass ein Tag auf der Erde Millionen von Jahren in der Galaxie bedeutet. Das könnte bedeuten, dass ein Moment in der Galaxie vielleicht 1017Sekunden entspricht, der Erfrischungszeit der Realität? Wenn wir uns diesen Unterschied in der Zeitwahrnehmung andersherum vorstellen, würden wir sehen, dass andere, nicht irdische Mitglieder der universellen Gemeinschaft in einer ganz anderen Geschwindigkeit leben. Ein galaktischer Herzschlag würde etwa 12 Tage dauern – für uns völlig unmerklich!

So viel zu einem mechanischen Prozess, aber was ist mit lebenden Prozessen?

Unser Körper und alle Vorgänge auf der Erde sind abhängig von den Magrav-feldern der Erde, also der Wechselwirkung zwischen der Sonne und der Erde innerhalb des irdischen Trägheitsfeldes. Zelluläre Regenerationsabläufe z.B. sind abhängig von den Magrav-feldern der Seele, der Seele der Körperlichkeit und des Körpers innerhalb der Magrav-felder des Planeten. Jede der Komponenten hat ihren eigenen Herzschlag; und die Frequenz der zellulären Regeneration wäre das materielle Ergebnis des harmonischen Zusammenspiels all der individuellen Herzschläge, die hier zusammenspielen.

Dann müssen wir sehen, dass der Großteil dieses Prozesses auf der fundamentalen und der energetischen Ebene stattfindet – und das, was auf der materiellen Ebene geschieht, ist nur die allerletzte Projektion, wie der finale Guss der flüssigen Bronze in die Form für eine Skulptur oder eine Glocke.

Auf der universellen Ebene messen wir nicht, denn das Messen ist an die Materieebene gebunden – auf der Fundamental- und Seelenebene hat es überhaupt keine Bedeutung. Der Transport auf der Erde ist das Ergebnis von Energieeinsatz, zu bewegender Masse und Entfernung. Das spielt auf der universellen Ebene keine Rolle.

Alle diese Beispiele zeigen uns, wie unzulliänglich es ist, nur unseren rationalen, materiellen Verstand zu benutzen, um die Funktionsweise des Universums zu verstehen. Wir brauchen einen völlig anderen Werkzeugsatz, um auf der universellen Ebene effizient zu sein. Die reale Superkomplexität kann nicht einfach in einfache materielle, rationale Konzepte übersetzt werden: Wir brauchen anderes Wissen und andere Technologien, um diese riesigen Informationsmengen zu verarbeiten. Unser rationaler Verstand ist nutzlos; aber wir können Gott-sei-dank auf eine viel höhere Ebene des Wissens und der Verarbeitung zurückgreifen – alles ist verfügbar und bereit, in unserer Seele!

Die Realität ist affektiv

Jetzt verstehen wir, dass der einzige Weg, uns von hier aus weiterzuentwickeln, darin besteht, Zugang zur Seelenebene zu bekommen, wenn wir als universelle Wesen leben und Teil der universellen Gemeinschaft sein wollen. Die meisten Wesen in der universellen Gemeinschaft haben keinen physischen Körper, keine Lautsprache, keine rationale Sprache… sie kommunizieren nicht, sondern sie kommunizieren auf der Basis des Austausches von Gefühlen unter Verwendung der affektiven Ebene.

Erinnern Sie sich an unsere Schöpfung? „Ich schuf den Menschen nach meinem Bilde.“ Das bedeutet, dass der Mensch die gleichen Gefühle empfindet wie der Schöpfer, so dass beide dieselbe Realität teilen. Hier finden wir die gemeinsame Ebene, wo wir alle „das Gleiche fühlen, das Gleiche wollen und das Gleiche tun können.“

Wir sind der Körper des Schöpfers, wir sind seine Hände, seine Stimme, seine Schnittstelle mit dieser großartigen Schöpfung auf der Ebene der Materie. Wenn wir also einen guten Job darin machen wollen, seine Hände zu sein, müssen wir seine Wünsche verstehen.

Wir müssen die universelle Sprache lernen, die nicht die auf Materie basierende rationale Sprache ist, sondern die Gefühlssprache – wir müssen auf der affektiven Ebene gebildet werden -, um zu normalisieren, zu materialisieren und zu reisen, aber auch um mit anderen Wesen in der universellen Gemeinschaft in Verbindung treten zu können.

Wir haben gelernt, dass das Leben und die Interaktion von allem im Universum auf dem Herzschlag basiert. Der rationale Verstand wird dies nie verstehen können; aber echte Liebhaber wissen es bereits. „Man kann eine Herzschlag nicht begegnen, indem man ein EEG anschaut; aber indem man den Herzschlag der Geliebten fühlt, hat man Zugang zu ihrer Seele und weiß alles über sie.“ Science of Eden.

Wenn man sich mal vorstellt, welchen gigantischen Schritt wir als Menschheit gerade im Begriff sind, zu machen – warum sollten wir uns dann um Geld, Macht, Masken, Lockdown und so weiter kümmern? Warum redet M. Keshe nicht über Impfungen, die neue Weltordnung und all diesen Mist? Warum sind wir imm er noch beeindruckt von UFOs und ihren Kräften??? Und warum warten wir immer noch darauf, von der galaktischen Föderation, den weißen Drachen und so weiter gerettet zu werden???

Jetzt werden wir wirklich erwachsen

Bei dem jetzigen Evolutionsschritt geht es für uns alle darum, uns selbst zu retten und endlich zu dem heranzuwachsen, wofür wir geschaffen wurden – zum Ebenbild des Schöpfers.

Die Erhöhung des Menschen geschieht durch sein Verständnis der Gesetze des Universums, wie der Schöpfer sie versteht. Wie sehr wir uns entwickeln können, hängt davon ab, wie sehr sich jeder von uns von Selbstbetrug und den Fesseln der Materie befreien kann.

Als die Expedition um Baird Spalding im Fernen Osten auf sonst ganz normale Menschen traf, die einen Fluss überquerten, indem sie auf dem Wasser liefen, waren sie fest davon überzeugt, dass sie selbst dies niemals tun könnten. Also fragten sie die Meister: „Warum kriecht ihr immer noch auf dem Bauch, wenn ihr laufen könntet?“

Uns fehlt das Vertrauen in den Schöpfer und in uns selbst. Aber die neuen Technologien mit dem PRK-1U und den Universal Enhancement Units, können uns helfen: „Du brauchst deine Seele nur ein einziges mal zu sehen. Deshalb haben wir die Universal Enhancement Units geschaffen. Sie sind nicht dazu da, Krebs und Corona-Infektionen zu heilen, ihr Zweck ist die Erschaffung des perfekten Menschen.“ MT Keshe

Wir wachsen aus den Religionen heraus

In diesem evolutionären Schritt werden wir auch den Religionen entwachsen müssen. Die Freiheit wahrer persönlicher Spiritualität wird die Fesseln der kollektiven Religionen ersetzen. Bei der Spiritualität geht es nicht um das Befolgen von Geboten – sondern um das Verstehen der Gesetze nach denen das Universum funktioniert. Klares Verstehen statt blindem Gehorsam.

Wenn wir den Zweck von allem im Universum, einschließlich uns selbst, verstehen, wird sich uns unser natürliches Wesen mit all seinen wunderbaren Fähigkeiten offenbaren.

Wende dich einfach nach Innen, geh zu deiner Seele, und ich werde da sein, um zu helfen“ MT Keshe


Emotion, Gefühl, Empfindung und die affektive Ebene

Bei vielen Gelegenheiten betonen M. Keshe und Grigori Grabovoï, dass die Normalisierung der Realität und die Erschaffung unseres Körpers und der Realität nicht so sehr von unserem rationalen Verstand abhängt, sondern von unseren affektiven Kapazitäten. Die Biosignale, die fähig sind, die Realität zu normalisieren und zu erschaffen, sind weniger Gedanken als Gefühle. Deshalb ist es super wichtig, unsere emotionale Seite zu verstehen und zu entwickeln.

Definitionen

  • Eine Emotion ist unsere Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis. Zum Beispiel können Sie Dankbarkeit empfinden, wenn die Ereignisse für Sie perfekt ausgerichtet sind; oder Wut nach einem Ereignis, das eine Ihrer vergangenen emotionalen Wunden aufweckt.
  • Ein Gefühl ist ein mehr oder weniger dauerhafter Seinszustand, der nicht unbedingt an ein Ereignis gebunden ist. Aber was wir fühlen ist nicht immer bewusst.
  • Die Empfindung ist unsere individuelle Fähigkeit oder Art und Weise, ein Gefühl wahrzunehmen; wir könnten sagen, dass Gefühle objektiv sind und unsere Empfindung subjektiv ist.
  • Die affektive Ebene umfasst alle Gefühle, die wir erleben, sowohl die konstruktiven als auch die nicht-konstruktiven Gefühle.

Die affektive Ebene

Indem wir uns dieser Ebene bewusst werden, verstärken wir unser Potenzial. Unsere Gefühle werden dichter, weiter und klarer. Sie kann uns zum Beispiel auch erlauben, mehr Abstand zu nehmen. Die Gefühle, die sich auf dieser Ebene entwickeln, durchdringen jede unserer Handlungen, von den wichtigsten bis zu den banalsten.

Die affektive Ebene ist auf der Liebe aufgebaut, dem Hauptgefühl und der Materie der Schöpfung. Auf ihrer Grundlage entstehen andere konstruktive Gefühle wie das Gefühl der Ewigkeit, der Freude oder des Friedens. Alle Gefühle befruchten sich gegenseitig. Wenn der Mensch sich der Gefühle bewusst wird und sie nutzen kann, kann er begreifen, dass er ewig ist. Gefühle verschaffen uns also ein neues Verständnis der Realität. Je mehr unser Bewusstsein strukturiert ist, desto stabiler sind unsere Gefühle – so werden wir uns unserer Ewigkeit auf der affektiven Ebene bewusst, ein Bauchgefühl anstelle des rationalen Verstandes, der etwas versteht.

Gefühle

Wenn wir die Wahrnehmung des ewigen Lebens erreichen, werden wir emotional unerschütterlich sein und damit werden unsere konstruktiven Seinszustände dauerhaft. Zum Beispiel haben wir alle eine tiefe Freude in uns, aber wir sind im Moment nicht unbedingt ständig mit ihr verbunden. Die emotionale Stabilität wird auch unsere Fähigkeit unsere Aufmerksamkeit längere Zeit auf einem Punkt zu halten, ausdehnen; dadurch werden wir mehr in der Lage sein, unsere gesamte Realität zu normalisieren.

Empfindung

Das Gefühl ist eine Informationsstruktur, die wir durch unsere Empfindung wahrnehmen können. Unsere Seele erschafft ein Gefühl und wir werden uns dessen bewusst, wenn es auf der affektiven Ebene als Empfindung auftaucht. Jede unserer Wahrnehmungen wird von einer Empfindung begleitet und wir können sie kontrollieren.

Manchmal kann die Empfindung eines Gefühls aufgrund der Wunden im unstrukturierten Bewusstsein verdeckt sein. Zum Beispiel kann ein Mensch nur wenig Liebe oder Freude empfinden. Seine Gefühle werden sich nach und nach entwickeln, je nachdem wie die Normalisierung seines Bewusstseins voranschreitet. Je mehr man sein Bewusstsein strukturiert, desto mehr Freude und Liebe fühlt man zum Beispiel. Und natürlich entdecken wir dabei auch alle Gefühle des ewigen Lebens.

Empfindungen gibt es immer, aber man muss unterscheiden zwischen wahrgenommenen oder bewussten Empfindungen und verborgenen Empfindungen, die es gibt, die wir aber nicht bewusst wahrnehmen. Manchmal fühlen wir etwas, aber es bleibt vage, es gelangt nicht in unser Bewusstsein. Vielleicht haben wir nicht die Zeit, uns um unsere Wahrnehmungen zu kümmern und sie zu verstehen. Unser Ziel ist nicht nur, etwas kaum Wahrnehmbares wahrzunehmen, sondern auch und vor allem zu verstehen, was wir fühlen.

Zu anderen Zeiten fühlen wir etwas, aber wir wissen nicht, was wir fühlen; wir können nicht genau sagen, was es ist. Wir müssen also das klare Empfinden unserer Gefühle entwickeln – um sie stabil und effizient zu machen, um die Realität zu normalisieren. Dies ist unser Ziel.

Manchmal kann das Verständnis für bestimmte Dinge instabil sein. Zum Beispiel führen wir eine Handlung aus, dann zweifeln wir daran, was wir getan haben. Wir können uns vorstellen, dass wir es nicht richtig gemacht haben, dass wir bestimmte Parameter nicht beachtet haben. Das Gefühl erlaubt uns, Bestätigungen für unsere Handlung zu bekommen. Logische Schlussfolgerungen mögen Zweifel aufkommen lassen, aber das Gefühl ist etwas Reales und Greifbares. Die göttliche Gefühlsebene existiert in uns und wir können sie fühlen. Dies ist eines der besten Kriterien für unser Verständnis.

Nach und nach werden uns die Gefühle nähren und uns mehr und mehr Befriedigung verschaffen.

Gefühle sind diagnostisch und normalisierend

Unsere Gefühle und ihr Gegenstück, die Empfindungen, sind diagnostisch. Um zu wissen, ob etwas, was wir hören, wahr ist, müssen wir nur das, was uns gesagt wird, mit dem Wissen in unserer Seele vergleichen, das durch unsere Gefühle bestätigt wird. Danach ist es notwendig, diese Wahrnehmung während der Kontrolle aufrechtzuerhalten. Es gibt viele Nuancen in dieser Wahrnehmung, aber nach und nach werden unsere Empfindungen immer feiner und stabiler.

Aber unsere Empfindungen sind nicht nur diagnostisch, sondern auch normalisierend. D.h. sie erkennen, ob ein Ereignis der Norm entspricht und normalisieren es bei Bedarf gleichzeitig.

Wie Gefühle entstehen

Wenn unsere drei Grundstrukturen in perfekter Harmonie miteinander interagieren, erzeugen sie gemeinsam eine vierte Informationsstruktur, die das Gefühl ist. Jeder dieser Teile des Menschen nimmt die anderen Teile und deren Wechselwirkungen wahr, und daraus entstehen die affektive Ebene und die Gefühle. So haben wir dann noch eine weitere Ebene die Realität wahrzunehmen, die diese besondere Substanz, das Gefühl, hervortreten lässt. Und natürlich wird das Gefühl, je nach Strukturierung unseres Bewusstseins, mehr oder weniger konstruktiv sein.

Konstruktive Gefühle sind eine Erweiterung, ein Teil unserer Seele, wie das Körper/Mind System. Genauso wie unsere Grundstrukturen haben auch unsere Gefühle die Möglichkeit, ewig zu sein. Alles, was auf das universelle Wohl abzielt, kann ewig sein. Das gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für alle Lebewesen mit ihren Gefühlen. Gefühle befinden sich auf der fundamentalen und energetischen Ebene.

Das erste Gefühl, das durch die Interaktion zwischen der Seele und dem Verstand/Bewusstsein entsteht, ist die Liebe. Die Liebe ist im ganzen Universum verbreitet. Seit ihrer Entstehung steht sie in engem Kontakt mit dem Mind/Bewusstsein. Das ist es, was es dem Gefühl ermöglicht, sich sofort überall zu verbreiten (durch den Mind und das Geist-Netzwerk). Die Entstehung des Gefühls ist also ein reales Ereignis, das das ganze Universum betrifft.

Wie wir Gefühle und unsere Empfindungsfähigkeit entwickeln

Zunächst, indem wir uns ihrer bewusst werden, indem wir sie verstehen. Das Verstehen und Beobachten gibt uns die Möglichkeit, es zu entwickeln und es tiefer zu fühlen.

Wir können den Eindruck haben, nach innen zu tauchen. Und während wir uns mit Leben und Aktivität füllen, helfen wir unseren Gefühlen, sich zu entwickeln. Mit der Zeit werden wir eine gewisse Stabilität erreichen, die es uns erlaubt, dieses Gefühl konstant zu halten. An diesem Punkt sind die Gefühle nicht unbedingt intensiv; sie können ganz ruhig sein. Freude zum Beispiel kann ruhig sein oder uns zum Handeln antreiben. Zu fühlen, zu verstehen und neue Gefühle zu erzeugen, das ist ein Kreislauf, der keine Grenzen hat.

Nur die Liebe ist bereits voll entwickelt; sie ist stabil und vollständig. Allerdings kann sie unterschiedlich empfunden werden – je nach dem Entwicklungsgrad unseres Bewusstseins. Die Empfindungen variieren aber auch von Individuum zu Individuum, weil jeder von uns anders fühlt. Zum Beispiel ändert sich das Gefühl der Liebe nicht, aber jeder Mensch empfindet die Liebe auf seine individuelle Art und Weise und je nach der Strukturierung seines Bewusstseins.

Alle anderen Gefühle können wir durch unsere Intention und durch eine Konzentrationsarbeit unendlich entwickeln und verstärken. Gefühle wachsen und entwickeln sich von selbst, aber wenn wir uns bewusst einsetzen, wird ihre Entwicklung schneller verlaufen. Alle Gefühle haben eine Basis, die ewig und stabil ist; und von dieser festen Basis aus kann jedes Gefühl entwickelt werden. Die Tatsache, dass jedes Gefühl eine feste Basis hat, ist an sich schon ein Merkmal für seine Ewigkeit.


Wenn unsere Herzen als eins schlagen

Die entscheidende Frage in den letzten Wochen des Unterrichts war, wie wir es schaffen können, dass die Seele ihre Felder über die Grenzen des Körpers hinaus ausdehnen kann. Wenn dies geschieht, haben wir uns vom Verstand zur Seele bewegt; und dort haben wir durch die Seele eine direkte Verbindung zu den Feldern des Universums – dann sind wir vollkommen geschützt, unverwundbar und alle unsere Bedürfnisse werden auf natürliche Weise erfüllt, im dem Moment wo sie auftauchen.

Voraussetzung für die Ausdehnung der Seele ist natürlich die Zustimmung des freien Willens, zurückzutreten und die Wünsche der Seele, die die Wünsche des Schöpfers sind, freudig anzunehmen.

Hier taucht die große Frage auf: „Wie kann ich die Wünsche meiner Seele umarmen, wenn ich sie nicht einmal kenne? Es scheint unmöglich für mich, diesen Punkt zu erreichen“.

Doch es gibt Hoffnung. Verliebt zu sein ist der Schlüssel. Da hat jeder von uns die Nähe zur Seele schon erlebt. Wenn wir wirklich in jemanden verliebt waren, dann hat sich unser Herzschlag in der Gegenwart des geliebten Wesens erhöht und es war unser einziger Wunsch, das geliebte Wesen glücklich zu sehen. Das ist der einzige Zustand, in dem unser Bewusstsein strukturiert ist und wir nicht auf die Idee kommen, unserer gewohnten egoistischen persönlichen Agenda zu folgen.

In diesen glücklichen Momenten lässt die blosse Anwesenheit des geliebten Wesens unser Herz höher schlagen. Wir wissen dass der physische Herzschlag die Reflexion des Herzschlages unserer Seele ist; sie ist es die den physischen Herzschlag antreibt. Der physische Herzschlag ist eigentlich die Verdichtung der Interaktion des Herzschlages der Seele und des Herzschlages der Seele der Körperlichkeit. Ein gesunder physischer Herzschlag erfordert also, dass die Seele der Physikalität, unser freier Wille, in Harmonie mit unserer Seele ist. Wir erleben den höchsten Punkt unserer Gesundheit, wenn wir verliebt sind; aber Jede Disharmonie wirkt sich nachteilig auf unsere allgemeine Gesundheit aus und die endgültige Disharmonie endet natürlich mit dem Tod des Körpers.

Was in der Plasma-Wissenschaft als „Herzschlag“ bezeichnet wird, heißt in der Wissenschaft von Eden „Informationelles Licht“. Der Herzschlag entspricht dem perfekten Prototyp eines jeden Elements auf der fundamentalen Ebene.

Und um das Bild zu vervollständigen, ist es der Herzschlag der Erde, der in Verbindung mit dem Herzschlag der Seele und dem der Seele der Physikalität, im Umfeld der Aminosäuren, die Materialisierung unseres physischen Körpers steuert.

Wenn wir also mit dem Herzschlag arbeiten wollen, um Dinge zu materialisieren oder durch Magrav-Positionierung zu reisen, müssen wir unseren Herzschlag auf den Herzschlag des Schöpfers abstimmen und mit ihm in Einklang bringen. Sobald unser Herzschlag zum Herzschlag des Schöpfers geworden ist, haben wir unsere Seele zu dem Punkt erhoben, an dem wir wirklich sein Ebenbild sind und Zugang zu allen seinen Fähigkeiten haben.

„Der Herzschlag entsteht aus der Interaktion von Geben und Nehmen. Es gibt seine Energie ab, wenn es die maximale Ladung erreicht hat; dann geht es zum Minimum, um sich wieder aufzuladen: wir geben mehr, um mehr zu empfangen, damit wir mehr geben können. Das beschreibt denHerzschlag des Schöpfers an.“ MT Keshe

Auf unserem schönen Planeten Erde beobachten wir einen anderen Herzschlag wenn wir die Gezeiten beobachten. Die Gezeiten sind das Ergebnis des Zusammenspiels des Herzschlags der Sonne mit dem Herzschlag des Mondes in der Umfeld der Erde mit ihrem eigenen Herzschlag.

Herzschlag ist Rhythmus, Herzschlag ist universelle Musik; er ist das Leben und der Ausdruck der Seele des Schöpfers. Herzschlag ist pulsierende Liebe. Wir können uns vorstellen, dass jede Materialisierung oder Normalisierung, mit dem Schöpfer zusammen harmonisch zu singen.

Alle Elemente der Welt sind miteinander verbunden, mit uns am Knotenpunkt des Netzwerks; und es ist die Liebe, die in seinen Kanälen läuft; es ist die Liebe, die alle Verbindungen aktivieren kann, damit sie sich zu Ereignissen verdichten können. Jedes Element hat seinen eigenen Herzschlag; und das Zusammenspiel aller wird zu der göttlichen, universellen Symphonie!

Wir haben in dem Artikel zuvor gelernt, dass sich Ereignisse als materialisierte Elemente oder als Positionen im Universum zeigen können. Wir wissen auch, dass sich informationelles Licht je nach der spezifischen Umgebung, in der die Kondensation stattfindet, verdichtet. Das bedeutet, dass es Elemente gibt, die normalerweise auf der Erde nicht geschaffen werden können, weil der Herzschlag dieser Materialien und der Herzschlag der Erde nicht übereinstimmen.

Wir erschaffen also das, was wir brauchen, nicht durch Fusion oder Spaltung, sondern wir kreieren den Herzschlag, das informationelle Licht, von dem, was wir sehen wollen. Und ein bestimmter Herzschlag kondensiert sich als materielles Element an einem bestimmten Ort; materielle Struktur und Lokalisierung im Raum sind verschiedene Aspekte desselben Sache.

Jetzt können wir die Seelen-Raumfahrt auf eine neue Art und Weise sehen: Bisher dachten wir, dass wir in der Lage wären, zu einem Planeten in einer anderen Galaxie zu reisen, so wie wir sind – wir de-materialisieren hier, versetzen uns an den neuen Ort, und re-materialisieren wieder so, wie wir vorher waren. Allerdings sind alle Elemente ortsgebunden, da ihre materielle Form von den Trägheitsfeldern ihrer Umgebung abhängen. Das heisst, dass uns jeder Ort, zu dem wir reisen eine ihm entsprechende Formvariante anbietet. Unsere neue physische Form wird der Ausdruck der Sinfonie unseres Herzschlages mit dem des Ortes sein.

Wenn wir das verstehen, wissen wir, dass das Festhalten an unserer Persönlichkeit oder unserer physischen Form der Raumreise der Seele tatsächlich im Wege stehen kann. Das Festhalten an dem, was wir denken, dass wir sind, kann dazu führen, dass unser freier Wille bestimmte Aspekte unserer Erscheinung im anderen Raum ablehnt – was ja die Reise an sich in Frage stellt! Wir täten also gut daran, das Festhalten an dem, was wir zu sein glauben, in das Vertrauen umzuwandeln, dass unsere Seele uns die körperliche Form geben wird, die perfekt an die neue Umgebung angepasst ist!

Die neuesten Enhancement-Geräte arbeiten auf dieser Ebene arbeiten – sie regen den freien Willen an, sich in die Seele zu verlieben und ständig ihre Nähe zu suchen.

Wenn wir still und empfänglich sind, können wir auf unseren Herzschlag lauschen und erforschen, wie unser Wesen auf eine bestimmte Situation reagiert. Nun können wir unsere Wahrnehmung erweitern und auf den Herzschlag unserer Seele hören, um ihre Wünsche zu erfahren, und durch das Hören auf sie können wir auf den Herzschlag des Schöpfers hören, der in unserer Seele wohnt.

Um uns mit unserem wahren Wesen zu verbinden, brauchen wir Liebe und Vertrauen. Liebe und Vertrauen sind die zwei Seiten der gleichen Medaille: Bedingungslose Liebe ist die Antwort der Schöpfung auf den Wunsch des Schöpfers und bedingungsloses Vertrauen ist unsere Verbindung mit Ihm.

In seinen letzten Vorträgen führte uns M. Keshe in die Seelengeburt ein; dieses Konzept ist so neu und revolutionär, dass es anfangs sehr schwierig sein mag, es zu akzeptieren, weil wir es uns nicht vorstellen können. Aber er beschrieb uns, wie es funktioniert:

  1. Der Schöpfer hat seinen Wunsch ausgestrahlt, sich in und durch eine neue Seele weiter zu entfalten.
  2. Die Seelen der Eltern empfangen diesen Wunsch in Form eines inneren Verlangens, ein neues Wesen mit zu erschaffen.
  3. Sie bereiten sich zutiefst und auf vielfältige Weise auf diese wunderbare Ko-Kreation vor.
  4. Die neue Seele wächst in dem Raum der Liebe, der von den Eltern und dem Schöpfer geschaffen wurde. Immer mit ihnen verbunden und genährt durch das Universelle Wissen, kann die neue Seele niemals von ihrer Quelle getrennt werden.
  5. In einem Umfeld bedingungslosen Vertrauens wächst die neue Seele zur Reife heran. Im genau richtigen Moment entlässt die Seele der Mutter die Seele des Kindes aus ihrem Körper in den Körper der physischen Welt. Es ist das Kind, welches den Moment seiner Inkarnation wählt.
  6. Wenn dies geschieht, werden Sie ein Licht sehen.

  7. Ein Kind, das auf diese Weise geboren wird, ist vollständig mit dem universellen Wissen ausgestattet und wird niemals einen Abstand zwischen dem freien Willen und der Seele schaffen. Wahrscheinlich wird sein Bewusstsein vollständig strukturiert sein, da es nie etwas wahrgenommen hat, was nicht der Norm entspricht. Sein freier Wille wird für immer im göttlichen Teil des Bewusstseins verweilen, der mit dem Schöpfer vereint ist.
  8. Und dann wird natürlich die ganze Einstellung und Beziehung der Eltern zu ihrem Kind völlig anders sein: Sie werden nicht im geringsten die Idee haben, es zu erziehen – im Gegenteil. Da sie wissen, dass ihr Kind auf der fundamentalen Ebene viel weiter entwickelt ist als sie, werden sie eher von ihm Hilfe erwarten.

Allein das Wissen und Verstehen dieses Prozesses befähigt unsere Vorstellungskraft, dass wir uns das alles vorstellen können, die materiellen Partien, aber auch die unsichtbaren. Allgemein gesprochen können wir etwas als möglich akzeptieren was wir uns vorstellen können. Und dann können wir uns mit der Vorstellung anfreunden. Und dann können wir uns an die Idee gewöhnen; sie langsam als normal empfinden. Und dann kann es schließlich sogar möglich sein, dass wir es selbst erleben können, weil unser freier Wille ihm nicht widerstrebt, sondern es willkommen heißt, es von ganzem Herzen umarmt.

Jetzt verstehen wir auch, was Anastasia meint, wenn sie von Menschen redet, die weit über 60 sind, und die in ihrem Raum der Liebe tatsächlich ein neues Kind erschaffen können. Nachdem was wir in diesem Artikel gelernt haben, hängt die Fortpflanzung nicht mehr von der physischen Ebene ab – diese Paare haben gelernt, ein Universelles Kind auf die Welt zu bringen!


Prozess der Schöpfung

Über GaNS hinaus gehen

Bis jetzt haben wir GaNS als Substanzen auf der Ebene der Materie betrachtet. Jedem GaNS wurde eine bestimmte Feldstärke, Struktur, Energie und Anwendung zugeschrieben. Jetzt lernen wir, dass jedes GaNS ein ganzes Spektrum von Feldkräften in sich trägt, jede mit ihrem eigenen Herzschlag. Dadurch ist jedes GaNS in der Lage, sich zu einer ganzen Reihe von verschiedenen materiellen Elementen zu verdichten. Jede Feldstärke charakterisiert ein bestimmtes Element aber auch eine bestimmte Position im Universum. Dadurch könnten wir tatsächlich alles,was wir wollen, aus einem einzigen GaNS erschaffen; und wir können auch durch die im GaNS enthaltenen Feldkraft jeden Punkt in jedem Universum erreichen.

Jeder Sonnenstrahl auf dem Bild repräsentiert demnach eine Verbindung zu einem bestimmten Element sowie eine bestimmte Position innerhalb des Unicos. Wenn wir also unsere Aufmerksamkeit auf einen der Strahlen richten, der die von uns gewünschte Position oder das gewünschte Element repräsentiert, können wir diese spezifische Energie in das gewünschte Element oder die gewünschte Position im Universum verdichten.

Wir wissen, dass jedes einzelne Element in der Welt mit jedem anderen Element innerhalb des lebendigen Geist-Netzwerks verbunden ist. Jedes Element trägt also über diese Verbindungen die Feldstärke oder das Potential für jedes andere Element in sich. Und es ist unsere Aufmerksamkeit – die natürlich von der strukturierten Seite unseres Bewusstseins kommen muss -, die so zusammen mit dem Gesetz der Attraktion alles manifestieren oder normalisieren kann, was unsere Seele sich wünscht.

Ich erinnere mich, dass vor einigen Jahren ein Labor eine Spektralanalyse von GaNS-CO2 durchgeführt hat und sie fanden heraus, dass es alle Elemente enthält, die auf unserem Planeten existieren. Alle Elemente sind natürlich in ihrer plasmatischen Form vorhanden, als Informationelles Licht. Nun wissen wir, dass sie mit Hilfe der Feldstärke unserer Seele/Geist/Körper in jedes Element verdichtet werden können.

„Wenn wir dieses schwer fassbare Licht des Schöpfers finden, wird uns die Kraft seiner Liebe und Großzügigkeit den Weg direkt zu Ihm und all seinen Fähigkeiten finden lassen. Es braucht nur ein einziges Teilchen von GaNS, um den Menschen durch das ganze Universum zum Schöpfer zu bringen. Wir sind es, die das verstehen müssen.“ MT Keshe

Sich mit unsichtbaren Feldern anfreunden

Das bisher gesagte können wir uns besser vergegenwärtigen, wenn wir verschiedene Magnete auf einem Tisch betrachten; sie befinden sich nicht zufällig in ihrer gegenwärtigen Position, sondern ihre Position reflektiert die Ausgleichspunkte, das Gleichgewicht zwischen ihnen. Wenn wir dann einen der Magneten bewegen, (das zeigt das die Wirkung unserer Aufmerksamkeit), dann werden sich alle anderen Magnete neu positionieren. Dies zeigt, dass alle Magnete/Elemente in permanenter Verbindung zueinander stehen – wenn wir also einen bewegen, bewegt sich zwangsläufig auch der Rest. Das Experiment zeigt uns die Interaktion auf der Ebene der Materie; wir müssen nun den Weg gefunden, dasselbe auf der Plasma- oder Feldebene zu sehen.

Obwohl Magnetfelder unsichtbar sind, wir wissen aber doch, dass, sobald ein Magnet auf einen anderen Magneten oder ein Stück Eisen trifft, die magnetischen Kräfte zu spüren oder zu sehen sind. Wenn wir Elektromotoren konstruieren, nutzen wir genau dieses Prinzip: Wir stellen uns die unsichtbaren Magnetfeldkräfte vor und ordnen sie auf eine bestimmte Weise an, damit ihr Zusammenwirken den Motor bewegen kann. Wenn wir einen Motor entwerfen, antizipieren wir genau die Feldinteraktionen der Magneten in ihm. Wenn wir ihn physisch zusammenbauen, an den Strom anschließen und der Motor sich dreht, haben wir die Bestätigung, dass wir die Feldwechselwirkungen richtig vorhergesehen; und die unsichtbaren Wechselwirkungen der Felder verstanden haben.

Ein anderes Beispiel ist das Whiteboard: Bevor wir etwas darauf zeichnen, könnten wir sagen, dass alles, was wir jemals auf die Tafel zeichnen können, bereits als Möglichkeit (Plasma oder Informationelles Licht) in ihm enthalten ist. In gewisser Weise verdichtet das Zeichnen darauf die unsichtbaren, potentiellen Elemente zu einer sichtbaren, materiellen Form. Schon die Existenz der Tafel ist eine Bestätigung für die Existenz der Felder, denn sie ist die Struktur, die wir benutzen, um Ereignisse oder Elemente auf der Ebene der Materie sichtbar zu machen.

Um die Plasmatechnologie auf dieser neuen Ebene nutzen zu können, müssen wir die Felder, die wir ja nicht sehen können, trotzdem in ihren Interaktionen verstehen. Darüberhinaus müssen wir diesem Verständnis dann so weit vertrauen, dass wir damit arbeiten können. In gewisser Weise müssen wir einen neuen Sinn entwickeln: den Sinn, Felder wahrzunehmen.

Wenn wir einen Schritt weiter in dieser Richtung machen, dann sehen wir, dass wir sogar völlig über die GaNS-Technologie hinausgehen können. Wir brauchen eigentlich die physischen GaNS-Teilchen nicht mehr, weil wir alle Felder in uns selbst haben. Unser Körper ist der Knotenpunkt des Geist-Netzwerks, das die Verbindungen zwischen allen Elementen des Universums herstellt. Wir sind die Mitschöpfer von allem; deshalb haben wir eine informationelle Lichtverbindung zu allem und jedem. Das bedeutet, dass wir von unserem Seeleninneren aus auf jede Feldkraft eines jeden Elements oder Ortes im Universum zugreifen können, wenn wir dem oben beschriebenen Verfahren folgen.

„Es läuft alles auf die Seele des Schöpfers und die Liebe der Seele des Geschaffenen hinaus. Dazwischen liegt der Kreis, in dem die Ko-Kreation von allem, was in der Welt existiert, statt findet.

Jeder von uns muss nun entscheiden, wie nah er seine Seele der Körperlichkeit dem Schöpfer gegenüber haben möchte: je weniger er besitzt und je mehr er gibt, desto näher ist er seiner Seele.

In dem Moment, in dem man versteht, dass es nichts gibt, woran man festhalten soll – sondern dass uns alles gegeben ist, damit wir es benutzen und mit anderen teilen, in dem Moment sind wir Teil der Seele des Schöpfers geworden.“ MT Keshe

Hilfe auf dem Weg

Der Lernprozess, den Dingen, die wir mit unseren Augen nicht sehen, mehr vertrauen zu können, kann mit dem PRK-1U und auch mit den Plasma Tools, wie den Luftverbesserungsgeräten, unterstützt werden – wenn wir unsere Lebensräume mit diesem Gerät konditionieren, werden wir in den Feldern gehen, die Felder atmen, die Felder essen und trinken; wir werden völlig in die Felder eintauchen. Es ist eine grosse Hilfe, uns an sie zu gewöhnen und zu spüren, wie sie funktionieren. Das sind die Babyschritte hin zu unserem angeborenen Potenzial, unserem Geschenk des Schöpfers.

Jedes der neuen Plasma-Tools, die kürzlich im KF-Webshop veröffentlicht wurden, ist ein „Segen im Verborgenen“: Wir dachten, sie wären dazu da, Korona zu behandeln, unsere Luft zu reinigen oder uns vor EMF-Strahlung zu schützen, usw. Aber der Meistermagier Mehran Keshe lacht, weil er weiß, dass die wahre Kraft dieser Systeme in der Erhöhung der Seele liegt!

Wenn wir in die Plasma-Felder eintauchen, und die Felder ein Teil von uns werden, dann kommen wir ihnen näher und schaffen es vielleicht ihnen so zu vertrauen, dass wir sie tatsächlich nutzen können!


Wir können uns selbst retten

Selbst die konventionelle Wissenschaft hat entdeckt, dass wir 80% des Energiebedarfs unseres Körpers direkt aus der Umwelt beziehen, hauptsächlich durch die Luft, die wir atmen, aber auch durch das Wasser, das wir trinken und das unsere Haut aufnimmt. Dies kann aufgrund der besonderen Konfiguration des Mundes in Bezug auf den Sitz der Seele leicht geschehen. In der Tat ist es die Seele, die für diese Konfiguration verantwortlich ist, da sie dafür sorgt, dass die entsprechenden Energieversorgungskanäle auf der Ebene der Materie vorhanden sind.

Gleichzeitig nimmt die Seele auch die Energie auf, die durch die im Magen zur Verfügung gestellte Materienahrung zugeführt wird. Sie setzt also alle Mittel ein, um mehr Energie zu sammeln, damit die Seele der Physikalität angehoben wird und die notwendige Energieversorgung direkt durch universelle Felder erfolgen kann. In gewisser Weise will unsere Seele der Physikalität (freier Wille ) zeigen, dass „wenn du hinschaust, wirst du sehen, dass alles, was du brauchst, bereits vom Universum geliefert wird – du brauchst also nicht andere Lebensformen für deinen Unterhalt zu töten“. MT Keshe

Wenn wir den freien Willen verführen könnten, eine liebevolle Beziehung mit der Seele einzugehen, dann kann diese ihre Felder über die Grenzen des Körpers hinaus ausdehnen und reparieren, heilen, ernähren, transportieren, transmutieren – das heißt, sie wird in der Lage sein, alles, was sie braucht, direkt zu erschaffen, ohne den Rückgriff über die Materieebene.

Das verändert die Art und Weise, wie wir arbeiten, völlig; alles wird auf den Kopf gestellt, oder genauer gesagt „von nun an geschieht alles von innen nach außen“. So wie wir bisher versuchen, alle unsere Bedürfnisse zu erfüllen, indem wir ausschließlich auf der Ebene der Materie agieren, können wir mit Hilfe der Technologien, die aus dem Universellen Wissen heraus entwickelt werden, die Befriedigung aller unserer Bedürfnisse und Wünsche direkt von der fundamentalen Ebene auf die materielle hin erreichen.

In der Tat ist diese Veränderung „von innen nach außen“ keine einfache Sache; sie bedeutet, dass wir unsere Identität verlagern. Bisher identifizierten wir uns mit dem Körper/Mind-Systemj; und jetzt müssen wir Wege finden, uns in erster Linie mit unserer Seele zu identifizieren. Wir wechseln damit unseren Aufenthaltsort von der Materieebene zur fundamentalen Ebene.

Die neuen Technologien werden von der KF entwickelt, um uns diesen Prozess zu erleichtern. Sie helfen uns, unsere Seele der Körperlichkeit auf die Ebene der Seele zu heben. Dieser Prozess folgt dem 1. Gesetz der Plasmodynamik, bei dem der freie Wille in der Seele der Physikalität die schwächere Position einnimmt, so dass er von der Seele gespeist werden kann und dadurch allmählich die Ebene der Seele erreichen kann.

In vorhergegangenen Workshops hat M. Keshe in diesem Zusammenhang schon auf die Technik der „Hyperventilation“ hingewiesen. Hier wird die vom Körper aufgenommene Energie so groß, dass sie das Kontrollsystem von Körper/Mind übersteigt. Es ist möglich, dass die Person in diesem Moment in „Ohnmacht“ fällt. Das bedeutet, dass der freie Wille/Mind temporär ausgeschaltet ist und die Kontrolle an die Seele übergegangen ist.

Und er erwähnte im gleichen Zusammenhang auch die Rolle der Hormone: In unserem konventionellen Verständnis sehen wir die Hormone als Stoffe an, die unsere Lebensfunktionen blind steuern; genauso wie bei der ADN sind sie unserem bewussten Zugriff entzogen. Wir nehmen unseren hormonellen Haushalt genauso wie Krankheit/Gesundheit als gegeben hin. Weil wir die Entstehung der Hormone nicht verstehen, sehen wir nicht, dass die Hormone in Wirklichkeit von der Seele geschaffene Energiepakete sind, die uns von materiellen Fesseln befreien können; sie können zu unserem Werkzeug werden, um die Manifestation und Gesundheit unseres Körpers zu kontrollieren. Wir haben zu verstehen, dass wir sie nutzen und kontrollieren können, sobald wir unser Kontrollzentrum vom unstrukturierten in den strukturierten Teil des Verstandes verlagern.

Alle Türen stehen uns offen – wenn der Mensch nur diese lästige Gewohnheit des Tötens aufgeben könnte. Es ist der Mensch, der sich ändern muss“ MT Keshe

Und natürlich kann der ganze Prozess nur innerhalb des Universellen Prinzips stattfinden, wenn wir friedliche Wesen sind, die nur am Gemeinwohl interessiert sind. Frieden und absolute Gleichheit und Freiheit sind die einzige Bedingung dafür!

Oder wir lassen uns von unseren Kindern retten

Vorerst sieht es ganz danach aus, dass wir unserer normale und natürliche Position selber finden müssen, von der aus wir die totale Kontrolle über unser Leben haben. Dies kann individuell sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Auf der anderen Seite schlägt uns das Universelle Wissen eine andere Art und Weise den Geburtsprozess zu begreifen, vor: anstatt ein neues Leben von der materiellen Ebene her zu erschaffen – Sex, Verschmelzung der Samen- mit der Eizelle -, lernen wir, wie wir zuerst eine neue Seele schaffen, sie sich dann zu gegebener Zeit einen eigenen Körper selbst erschafft. Hier ist der Prozess in grossen Schritten:

  • Die Seelen der Mutter und des Vaters erschaffen gemeinsam mit dem Schöpfer eine neue Seele in einem Impuls der Liebe. Der Beginn eines neuen Lebens ist also nicht das Zusammentreffen eines Eies und eines Spermas, sondern das Zusammentreffen zweier Seelen im herrlichen Akt der Ko-Kreation. Beide verstehen, dass die Erschaffung und Entwicklung einer neuen Seele ein „Lebenswerk“ und das wichtigste Projekt ihres Lebens ist; deshalb wird ein Kind pro Paar die Norm sein.

  • Die neue Seele wird immer verbunden mit den Seelen ihrer Eltern aufwachsen.
  • Ein Embryo wird sich auf natürliche Weise im Schoß der Mutter entwickelt; er nutzt die Zeit der Schwangerschaft, um das Wissen des Universums zu assimilieren.
  • Die neue Seele, die mit dem universellen Wissen ausgestattet ist, kann nicht durch die Fehlinformationen des Materiezustandes korrumpiert werden; sie wird für immer unfähig sein, Unrecht zu tun; sie wird für immer frei sein, den Ort und die Zeit ihrer Inkarnationen selbst zu bestimmen.
  • So braucht die neue Seele nicht den schmerzhaften Geburtskanal zu benutzen; sie kann sich zum Beispiel einfach in die Arme ihrer liebenden Eltern materialisieren.
  • Da die neue Seele mit allen Elementen auf der Seelenebene verbunden ist, wird sie der zentrale Knotenpunkt des geistigen Netzwerks des Schöpfers bleiben und ihren physischen Körper benutzen, um alles zu normalisieren und zu materialisieren, was sie wünscht.

Die Wesen, die durch die neue Technik der „Seelengeburt“ erschaffen werden, werden im Verhältnis zu uns heute, so verschieden sein, dass man fast von einer neuen menschlichen Rasse reden könnte. Die neuen Menschen werden auf natürliche Weise für das Gemeinwohl leben. Sie werden auf natürliche Weise ein ewiges Leben in perfekter Gesundheit führen. Und es ist offensichtlich, dass sie in jedem Fall den Kurs der Menschheit verändern werden.

Die „Seelengeburt“ wird in erster Linie auf der fundamentalen Ebene stattfinden. Und sie wird einen höchst kraftvollen Prozess in Gang setzen: Es braucht eigentlich nur wenige dieser universellen Kinder. Jedes von ihnen strahlt enorme Mengen an Informationellem Licht aus. Alle sind miteinander im Spirit-Netzwerk verbunden und werden es kräftig anheizen!

Ihr Zugangsschlüssel ist die Liebe.

Dieses Waisenhaus wird die ganze Menschheit ändern

Einen ersten Schritt in dieser Richtung hat die iranische KF in einem groß angelegten Experiment in einem Waisenhaus für geistig behinderte Kinder gemacht. Vielleicht wird die KF nächste Woche (KSW381) ein Video präsentieren, das die erzielten Veränderungen zeigt.

Bei dem Experiment geht es darum, das Leben von etwa 100 Kindern zu verändern, indem man auf der Seelenebene arbeitet und Veränderungen auf der körperlichen Ebene hervorruft. Es ist das erklärte Ziel, die Kinder in eine Situation zu bringen, in der sie ein normales Leben ohne Behinderung führen können – ein normales Leben, ein Leben in der Norm.

Wir können die gigantischen Auswirkungen dieses Tests erfassen, wenn wir folgendes bedenken: Wenn die KF das Leben von 100 Menschen zum Positiven verändern kann, indem sie ihre Seele der Körperlichkeit auf die Ebene ihrer Seele anhebt, wo jede Zelle und Funktion der Norm entspricht, dann gibt es keinen Grund, warum wir nicht in der Lage sein könnten, die gesamte Menschheit zu verändern!

Wo ist das Paradies und was ist der Himmel?

Laurie Anderson singt: „Das Paradies ist genau wie da, wo du jetzt bist – nur viel, viel besser“

Wir wissen jedoch, dass das Paradies kein Ort ist, sondern ein Geisteszustand – es ist der Zustand, in dem wir uns befinden, wenn unser freier Wille in der strukturierten Seite unseres Bewusstseins wohnt. Wir sind im Paradis, wenn wir uns bewusst ewig harmonisch weiterentwickeln. Und wir können auch sagen, dass der Himmel Erleuchtung ist. Wir können auch sagen, dass der Himmel die Fähigkeit ist, das universelle Wissen des Schöpfers zu assimilieren – was die Tür zu allem ist.

Im Himmel geht alles in Erfüllung, was Sie sich wünschen. „Alles? Wirklich?“. Ja, absolut. Alles – denn wir sind die Hände des Schöpfers und wir leben einfach für das Gute für Alle.

Im Moment erreichen nur sehr wenige Menschen diese Position; wir sind einfach zu sehr in dem physischen Besitz verstrickt.“ MT Keshe